18.01.2018
Heizen mit Pellet – Tag des offenen Bahnhofs

Am 19.01.2018 von 17.00 – 20.00 Uhr informiert Sie Wolfgang Wurster bei den "Tage des offenen Bahnhofs" wie man CO² neutral mit Pellets heizt!


17.08.2017
Staatssekretärin auf Stippvisite

Hoher Besuch im Sanitärbetrieb Janssen: Auf ihrer dreitägigen Info-Reise zum Thema „Ausbildung“ machte Baden-Württembergs Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Katrin Schütz, jetzt Halt in unserem Heidelberger SHK-Unternehmen. Vom Handwerk über Hotellerie und Gastronomie bis IT informierte sie sich bei insgesamt zwölf Unternehmen des Landes Baden-Württemberg über Herausforderungen und kreative Lösungsansätze bei der Fachkräftesicherung. Begleitet wurde Katrin Schütz dabei von Bundestagsmitglied und CDU-Politiker Dr. Karl Lamers. Vor allem der Austausch mit den Azubis und engagierten Ausbildern sowie Unternehmern – allesamt Aushängeschilder für die Chancen, die die berufliche Ausbildung eröffnet – stand im Mittelpunkt ihrer Besuche. Und so plauderte die Staatssekretärin bei ihrer einstündigen Stippvisite angeregt mit unseren sechs Auszubildenden über Ausbildungsinhalte und Karrierechancen. Schließlich kennt sich Katrin Schütz aus in Sachen Ausbildung, war sie doch selbst 15 Jahre lang Ausbilderin in einem mittelständischen Unternehmen. „Ausbilder sind immer auch Pädagogen“, sagte sie bei ihrem Besuch. Sie müssten für den Beruf begeistern, motivieren und dafür sorgen, dass der Funke bei den jungen Menschen überspringt. „Das funktioniert in dieser Firma sehr gut, denn die jungen Auszubildenden hier brennen allesamt für Ihr Handwerk“, zog Schütz ihr lobendes Fazit.
 

Auch die Presse war vor Ort: Zum Zeitungsbericht der Rhein-Neckar-Zeitung geht's hier...


Staatssekretärin Katrin Schütz im Gespräch mit Geschäftsführer-Ehepaar Stefanie und Wolfgang Wurster.

03.08.2017
Gut zu wissen – wo es Förderungen gibt…

Sie planen die Modernisierung Ihrer Heizung, möchten auf Erneuerbare Energien umsteigen oder neu bauen? Dann profitieren Sie dabei von maximalem Zuschuss! Durch gezieltes Ausnutzen Ihrer Fördermöglichkeiten, können Sie Ihre Bau- und Modernisierungsvorhaben mit maximaler Energie- und Kosteneinsparung angehen. Auch fällt die Investition für eine umweltfreundliche Heizungsanlage wesentlich leichter mit staatlichen Fördermitteln (BAFA) oder günstigen KfW-Darlehen. Mit wie viel Förderung Sie rechnen können sagt Ihnen jetzt unser neues Förderportal des Heizsystemherstellers Paradigma. Dieser Service eröffnet Ihnen die Möglichkeit sich ganz individuell über die aktuellen Fördermöglichkeiten und Kreditprogramme für Heizung & Solar zu informieren. Natürlich stehen wir Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung um das beste Förderprogramm oder auch die Kombination unterschiedlicher Maßnahmen und Fördermittel zu prüfen und zu beantragen.

Hier geht’s zum Paradigma Förderportal.


Informieren Sie sich über die aktuellen Fördermöglichkeiten und Kreditprogramme auf unserem Förderportal.

10.07.2017
Deutsche Pellets werden zu 90 % aus Sägespänen hergestellt!

Holz dient als Ressource (oder Rohstoff) für die Pelletherstellung. Trotz steigender Nachfrage nehmen die Holzvorräte in Deutschlands Wäldern zu – jährlich um etwa 15 Mio. Festmeter! Von den etwa 3,7 Milliarden Kubikmetern Holzvorrat in Deutschland werden jährlich nur knapp 100 Mio. Kubikmeter eingeschlagen.

Pellets werden in Deutschland zu etwa 90 Prozent aus den in der Sägeindustrie anfallenden Holzabfällen (Sägenebenprodukten) und zu 10 Prozent aus Industrieholz hergestellt.

Quelle: DEPI


27.06.2017
Erneuter Rückgang der Pelletpreise im Juni

Bei steigenden Temperaturen ist der Preis für Holzpellets im Juni erneut gesunken. Das berichtet der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV). Im Bundesdurchschnitt kosten Pellets 231,88 EUR pro Tonne. Das sind 0,8 Prozent weniger als im Vormonat und 3,1 Prozent mehr als im Juni 2016. Entsprechend beträgt der Preis für ein Kilogramm Pellets 23,19 Cent und für eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets 4,64 Cent. Zu Heizöl besteht ein Preisvorteil von rund 7 Prozent, zu Erdgas von rund 22 Prozent.


01.06.2017
Förderungen

Zuhause ist es doch am schönsten!

Die Stadt Heidelberg teilt diese Meinung auch und fördert daher sogenannte Lebenslaufwohnungen. Komfortabel für alle geplant und gebaut bzw. umgebaut für Jung und Alt. Dafür bietet die Stadt Heidelberg das spezielle Förderprogeramm und Barrierefreie Lebenslaufwohnungen an und übernimmt einen Teil der Umbaukosten.

Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) bietet eine staatliche Finanzstütze mit dem "KFW-Förderprogramm Altergerecht umbauen."

Sofern ein Pflegegrad vorliegt leisten die Pflegekassen ebenfalls einen Baukostenzuschuss. Für alle Förderprogramme gibt es verschiedene Auflagen und eine Kombination ist teilweise ausgeschlossen. Einen Antrag zu stellen lohnt sich auf jeden Fall, denn aktuell sind z. B. für das KFW- Programm455 noch ca. 75 Mio. € im Topf.

Weitere Infos finden Sie unter www.kfw.de/455 und www.heidelberg.de

--> Leben

--> Wohnen

--> Barrierefreies Wohnen

Machen Sie Ihr Bad zukunftsfähig und genießen Sie die Förderung, solange die "Töpfe noch voll sind.


03.04.2017
Der Wald in Deutschland leidet nicht unter der Holznutzung

Seit Jahrzehnten wird in deutschen Wäldern weniger Holz eingeschlagen als nachwächst! Waldfläche und Holzvorrat nehmen in deutschen Wäldern seit Jahrzehnten kontinuierlich zu!

Keine flächenhafte Übernutzung deutscher Wälder! Stattdessen werden die deutschen Wälder naturnäher: Mischwälder, Laubbäume, Totholz und alte Wälder nehmen zu.

--> Pellets aus Deutschland stammen aus Sägeresthölzern, die beim Einschnitt von Holz aus nachhahltig bewirtschafteten Wäldern stammen!


31.03.2017
Umstieg auf Holzpellets bietet viele Vorteile

Nachhaltig heizen und Geld sparen: Betreiber von Pelletheizungen setzen auf den nachwachsenden Rohstoff Holz und profitieren von staatlichen Zuschüssen.

Berlin, im März 2017. Alter Öltank raus - neue Pelletheizung rein: Das Heizen mit Holzpellets wird immer beliebter, ist es doch ähnlich komfortabel wie mit fossilen Techniken, aber gleichzeitig auch gut fürs Klima. Nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) in Berlin sind bereits mehr als 420.000 Pelletfeuerungen in Deutschland installiert worden.

Wie Heizöl werden auch Holzpellets im Tankwagen zum Verbraucher geliefert und dort in das Pelletlager eingeblasen. Für das Lager ist ausreichend Platz nötig. Wird ein alter Öltank ausgebaut, kann dieser Raum meistens zum Pelletlager weitergenutzt werden.

Sogar der Preis für Pellets befindet sich seit vielen Jahren auf einem konstant niedrigen Niveau. In den letzten zehn Jahren lag er im Schnitt mehr als 30 Prozent unter dem Ölpreis.

Darüber hinaus lohnt sich eine Investition in eine Pelletheizung, denn er wird durch Zuschüsse des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontolle (BAFA) erleichert. Wer eine alte fossile Heizung austauscht, erhält für eine neue Pelletheizung mit Pufferspeicher mindestens 4.800 Euro über das Marktanzeigeprogramm (MAP) und das Anzeigeprogramm Energieeffizienz (APEE). In Kombination mit einer Solarkollektoranlage sind es sogar mindestens 7.800 Euro.

Und wer denkt, dass Pelletfeuerungen nur bei der Sanierung zum Einsatz kommen, liegt dabei nicht ganz richtig, auch im Neubau und für die gewerbliche Nutzung sind sie geeignet.

Deutschland stellt in Mitteleuropa die meisten Pellets her. Für die Presslinge werden zu über 90 Prozent im Sägewerk anfallende Holzspäne und Sägemehl verwendet. Mehr als 98 Prozent der bundesweiten Pelletproduktion ist nach ENplus zertifiziert. Das sichert die Qualität des Brennstoffs für einen reibungslosen Heizungsbetrieb.


Bildquelle: Deutsches Pelletinstitut GmbH

06.03.2017
Zahl der Woche: max. 5 Gramm

Aus 1 kg Holzpellets entstehen bei der Verbrennung nur max. 5 g Asche (0,5 %). In der Regel müssen Aschebehälter nur wenige Male im Jahr geleert werden, je nach Pelletkessel und Pelletverbrauch.

Im Bild sehen Sie das Verhältnis von Spänen zu Pellets und Pellets zu Asche.


30.01.2017
Kammersieger des Deutschen Handwerks

Tobias Bender Kammersieger des Deutschen Handwerks

Tobias Bender ist Kammersieger des Deutschen Handwerks!

Bereits seit mehr als 50 Jahren lassen sich die jeweils besten Handwerksgesellinnen und -gesellen eines Jahrgangs auf einen friedlichen Wettstreit ein:

Beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks haben talentierte Nachwuchskräfte die Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich mit anderen Gesellen ihres Berufes zu messen.

Wir freuen uns sehr, dass Tobias Bender, der seine Lehre im September 2012 bei uns gestartet seine Gesellenprüfung mit so viel Erfolg abgelegt hat. dass er zum Kammersieger der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald ernannt wurde! Im Fußball würde man sagen, er spielt in der ersten Liga!

Wir gratulieren Tobias von ganzem Herzen und sind stolz, dass wir ihn bei diesem Weg begleiten durften.


30.01.2017
Schimmelvorsorge in den eigenen vier Wänden

Schimmel im Haus möchte wohl keiner haben, umso wichtiger ist es vorallem im Winter diesen vorzubeugen, damit sich die lästigen Pilzsporen nicht tief im Gemäuer einnisten und die Gesundheit der Bewohner gefährden. Bei kleinen Stellen lässt sich der Schimmel mit Reinigungsmittel beseitigen, bei größeren Stellen sollte man den Fachmann zur Hand nehmen, damit die Ursache und nicht nur das 'Oberflächliche' beseitigt werden kann.

Wie lässt sich Schimmel verhindern?

Häufige Ursachen für Schimmelbildung sind zum einen weniges Heizen und zum anderen seltenes Lüften der Räume. Stoßlüften ist die wirksamste Methode bei der Lüftung um Schimmel zu verhindern.

Bei gekippten Fenstern besteht die Gefahr, dass die benachbarten Räume so auskühlen, dass sich Feuchtigkeit absetzt.

Wie lüfte ich richtig?

Im Sommer sollten es 15 - 20 Minuten und im Winter nicht länger als 5 - 10 Minuten mindestens 3 Mal täglich sein.

Wichtig: Beim Lüften im Winter sollte die Heizung vorher ausgeschaltet sein und die Zeit eingehalten werden, sonst kondesiert die frische warme Heizungsluft an den Wänden.

 


19.12.2016
Brennstoffkosten 2016


19.09.2016
Pelletheizung - Vor(ur)teile

Pellets - Wer die Umwelt schützen möchte und eine geeignete Heizung sucht, liegt bei einer Pelletheizung goldrichtig. Für Pellets werden keine Bäume gefällt sondern sie werden aus dem Restholz der Sägewerke in Deutschland produziert. Dazu garantieren sie eine optimale Verbrennung und senken den CO² Ausstoß. Nicht umsonst sind sie ein zertifizierter und trockener Energieträger.

Jean Pütz bringt im folgenden Link die Vor(ur)teile einer Pelletheizung bildhaft zum Ausdruck.

Pelletheizung - Vor(ur)teile


13.09.2016
40 Jahre treu im Dienst

In Zeiten befristeter Arbeitsverträge, wo Jobwechsel zu jedem Lebenslauf gehören, sind Dienstjubiläen zur Seltenheit geworden und eine lange Betriebszugehörigkeit kein Selbstläufer mehr. Nicht so bei der Firma Janssen Sanitär + Heizung aus Heidelberg. Im familiengeführten Sanitär-und Heizungsunternehmen wird Mitarbeiterbindung großgeschrieben. Dass Angestellte bis zur Rente bleiben, ist hier keine Seltenheit. In diesen Tagen feiert Projekttechniker Rüdiger Beisel seine 40-jährige Firmenzugehörigkeit.

Seit 1976 gehört der freundliche und zuverlässige Handwerker bereits zum Team des Heidelberger Fachbetriebs. Inzwischen als Projekttechniker und Projektleiter im Einsatz, ist „Rüdi“, wie er von allen nur liebevoll genannt wird, aus dem Familienunternehmen nicht mehr wegzudenken. „Geht nicht, gibt’s nicht!“, sei das Motto des zielstrebigen „Schaffers“, der immer zur Stelle ist, wenn man seine Hilfe benötigt. Diese Arbeitseinstellung beschert dem 56-Jährigen jetzt ein in der heutigen Arbeitswelt eher ungewöhnliches Dienstjubiläum: Im September feiert Rüdiger Beisel seine 40-jährige Betriebszugehörigkeit bei der Firma Janssen.

40 Jahre im Dienst: Geht nicht, gibt’s nicht!-Rüdi

Glückwünsche und eine Urkunde würden da gar nicht ausdrücken, wie viel Dank dem fleißigen Projekttechniker für seine jahrzehntelange Mitarbeit eigentlich gebühre, weiß auch Janssen- Inhaber Wolfgang Wurster. Der Chef, der selbst einmal der Azubi von Rüdiger Beisel war, hat längst erkannt, wie wichtig zuverlässige und loyale Mitarbeiter für einen florierenden Betrieb sind. Schließlich sei der Erfolg vor allem ihnen zuzuschreiben. „Im Team und von den Kunden wird Herr Beisel sehr geschätzt. Seit 40 Jahren bereichert er uns jetzt mit seinem Wissen, seiner besonnenen Art und seiner Lebensfreude. Er hat den Betrieb maßgeblich geprägt und seine Spuren hinterlassen“, erklärt Wolfgang Wurster.

Arbeit ist das halbe Leben

In seiner Sorgfalt hat der Kundendiensttechniker auch nach 40 Jahren Betriebszugehörigkeit nicht nachgelassen: Mit großem Engagement widmet er sich noch immer jedem seiner Projekte. Kraft für den Arbeitsalltag tankt der humorvolle Peter Maffay-Fan im Kreise der Familie. Mit seiner großen Liebe Gabi, teilt er schon lange das Leben. Auch sie sei, wie ihr Mann, immer mit Ihrer fröhlichen Art zur Stelle, wenn man sie braucht, berichtet Stefanie Wurster. Denn im familiären Heizungs- und Sanitärbetrieb „Im Wellengewann“ spiele jeder
Mitarbeiter eine wichtige Rolle. Besonders die langjährigen Angestellten gäben dem Betrieb ein Gesicht und formten dessen Charakter.

„Ob Azubi oder Meister – bei uns zählen zuverlässige Mitarbeiter mit dem Herz am rechten Fleck. Wie Rüdiger Beisel“, erklärt das Ehepaar Wurster seine ganz eigene Personalpolitik. „In unsere Branche verändert sich der Markt rasant. Stillstand heißt da Rückschritt. Deshalb ist es wichtig, sich ständig weiterzuentwickeln und regelmäßig für Veränderung zu sorgen. Aber nicht bei den Mitarbeitern“, so Wolfgang Wurster. Schließlich sei es etwas Besonderes, wenn Angestellte einer Firma über so lange Zeit treu verbunden blieben wie Rüdiger Beisel.  „Wir messen den Wert von Janssen Sanitär + Heizung eben nicht an den Maschinen, sondern an unseren Mitarbeitern und deren Einstellung“, pflichtet ihm Ehefrau Stefanie bei. „Einen Kollegen wie ‚Rüdi‘ kann man sich nur wünschen. Und unsere Kunden wollen ihn nicht missen. Wir freuen uns auf die weiteren Jahre bis zur Rente mit ihm“, ist sich die Leitung und das Team der Firma Janssen einig.  


09.09.2016
Neue Auszubildende 2016

Auch 2016 konnte das Team der Firma Janssen neue Auszubildende begrüßen!

In diesem  Jahr waren es sogar drei junge Leute die sich für eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klima entschieden haben.

Mit Jannick Fabian und Artur Petri waren eigentlich alle Ausbildungsplätze besetzt!

Doch dann bekamen wir eine Nachricht von Tobias Rehorst aus St. Leon-Rot. Er kümmert sich ehrenamtlich um Eyob Brhane der als Flüchtling aus dem afrikanischen Eritrea nach Deutschland gekommen ist. Eyob arbeitete zur Probe und alle waren sich einig, dass er zwar noch etwas besser Deutsch lernen muss aber ansonsten gut ins Team passt. Er startet als Berufsfachschüler im ersten Lehrjahr durch.

Das gesamte Team freut sich über die zusätzliche Unterstützung!


23.08.2016
Holzpellets bleiben im Preis stabil günstig

Der Preis für Holzpellets bleibt auch im August auf dem stabil niedrigen Sommerniveau der letzten Monate. Laut Deutschem Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) kosten Pellets in Deutschland im Durchschnitt 222,45 Euro pro Tonne. Das sind 0,1 Prozent weniger als im  Vormonat und 4 Prozent weniger als im August 2015. Ein Kilogramm Pellets kostet dementsprechend 22,25 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets 4,45 Cent. Der Preisvorteil zu Erdgas beträgt rund 30 Prozent, zu Heizöl 8 Prozent.  (DEPI August 2016)


11.08.2016
Erste-Hilfe-Kurs

Erste-Hilfe-Kurs

Wiedereinmal waren einige unserer Mitarbeiter bei der Auffrischung des Erste-Hilfe-Kurses am Start.

Dieses Jahr im Juni gab es eine Nachschulung um die grauen Zellen wieder etwas auf den neuesten Stand zu bringen, was das Auffinden einer verletzen Person betrifft.

Es wurden viele hilfreiche Übungen praktiziert bei dem unsere Mitarbeiter viel Spaß hatten und auch wertvolles Wissen mitgenommen haben.

Wir freuen uns schon beim nächsten Kurs wieder dabei sein zu dürfen.


05.08.2016
Das Volleyballturnier

Volleyballturnier mit der Janssen Gang

Der 09.07.2016 war ein schwieriger Tag für die Janssen Gang, denn wir waren am Volleyballturnier bei der PKG in Heidelberg-Pfaffengrund mit vollem Einsatz dabei und gaben unser Bestes.


Von morgens gegen 10:00 Uhr bis spät abends traten wir gegen harte Gegner an. Dennoch haben wir leider kein Spiel gewonnen, anscheinend waren die Gegner doch etwas zu stark für uns .

Dafür haben wir viel gelacht und hatte auch sehr viel Spaß. Einige blieben auch noch nach dem Spiel, um sich nach dem langen anstrengenden Tag noch etwas auszuruhen und um den guten Sangria, das leckere Essen und die tolle Stimmung zu genießen.


07.07.2016
Das Dusch-WC ViClean U+

Wasser steht für Reinheit, Leben und sorgt dafür dass wir uns wohlfühlen. Dabei hilft jetzt auch das neue Dusch-WC ViClean U+ von Villeroy & Boch.

Das ViClean U+ ist eine perfekte Kombination aus WC und Bidet. Es sorgt mit seinen zahlreichen Funktionen die individuell regulierbar und leicht zu handhaben sind, für ein besonderes Erlebnis am Ort der Ruhe.

Zu diesen Eigenschaften zählen u.a. sein sanfter Wasserstrahl aus der Düse welche sich selbst vor und nach der Benutzung reinigt, während danach der Warmluftfön mit seiner schnellen und angenehmen Trocknung zum Einsatz kommt.
Zu dieser Funktion können Sie je nach belieben auch die integrierte Sitzheizung genießen die sich zwischen 28 - 36°C regulieren lässt.

Und wenn Sie denken das war schon alles, dann liegen Sie leider falsch, denn das ViClean bietet noch weitaus mehr wie bspw. seine LED-Beleuchtung für Nachtwanderungen auf das stille Örtchen, seine Antibakterielle Beschichtung, seine automatische Geruchsabsaugung und sein Deckel der sich automatisch öffnen und schließen lässt.
Dazu hat das ViClean U+ mit seinem unverwechselbarem Design wenig Ecken und Kanten für eine einfache und bessere Reinigung.

Wenn Sie Interesse haben und sich selbst davon überzeugen möchten, können Sie dies gerne in unseren Geschäftsräumen im Wellengewann 4 ausprobieren, denn wir haben das Dusch-WC ViClean U+ in Funktion zum Testen.

Einfach vorher anrufen 06221/759250 oder eine Mail an info@janssen24.de schreiben, um einen Termin zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


07.07.2016
Betriebsausflug Köln 2016

Am Freitag, den 10.06.2016 machten wir uns um 06:00 Uhr morgens mit einer 30-köpfigen Truppe, bestehend aus uns und unseren „besseren Hälften“ auf nach Langenfeld bei Düsseldorf. Nach 4 stündiger Fahrt und reichhaltigem Frühstück sind wir bei unserer ersten Station, dem Werk der Firma Geberit angekommen. Bei einer Werksführung wurde uns veranschaulicht, wie unsere eingesetzten Materialien hergestellt werden.

Von jetzt an sollten sich die Wege der Damen und Herren trennen, denn während die Herren noch an einer Fortbildung in der Firma Geberit teilnahmen, wurden die Damen nach Düsseldorf kutschiert. Dort ließen sie sich im Restaurant „Hase und Igel“ des Sternekochs Stefan Marquard die Gaumen verwöhnen und betrachteten die besonderen Toiletten, welche von der Firma Geberit ausgestattet sind und auch „Water-Lounge“ genannt werden.

Danach ging es weiter mit einer Stadtführung durch die wunderbare Stadt Düsseldorf. Dort beeindruckt auf der einen Seite die künstlerische Architektur und auf der anderen Seite der Altstadtflair.

Anschließend fuhr das ganze Team nach Köln, unser Hotel lag direkt in der City, Zentral zu allen wichtigen Anlaufpunkten.

Nun benötigten wir dringend eine Stärkung, diese bekamen wir promt im Brauhaus „Früh am Dom“, von wo es dann direkt auf ein Partyschiff ging. Dort ließen wir den Abend während der Fahrt auf dem Rhein bei Hits der 80er- und 90er Jahre ausklingen.

Am nächsten Morgen, Samstag, der 11.06.2016 ging es zum Fußball-Golf. Dort konnte der ein oder andere sein verstecktes Talent entdecken, und selbst wenn man nicht Fußball spielt wie unsere deutsche Nationalmannschaft kam der Spaß nicht zu kurz. Die Zeit verflog wie im nu‘ und schon stand der nächste Programmpunkt auf dem Plan: „witziger Altstadtrundgang - Köln ist ein Gefühl“. Der charmante Guide führte uns auf eine witzige Art und Weise durch die Gassen der Altstadt und brachte uns das kölsche Lebensgefühl näher.

Beim Abendessen im Gilden im Zims „Heimat Kölscher Helden“ konnten wir die zwei Tage nochmal Revue passieren lassen und genossen das gemütliche Beisammensein.

So vergingen zwei sehr schöne Tage wie im Flug, unser Team wuchs mal wieder noch stärker zusammen und freut sich auf den nächsten gemeinsamen Ausflug.


06.05.2016
Auf unserem Planeten friert niemand

Planet Janssen

Auf Janssens Tagseite ist es bis zu 2400 Grad heiß, die Nachtseite wird noch nicht einmal halb so heiß, gerade mal 1100 Grad. Ursache dafür ist ihre ungewöhnliche Drehung.

Mit etwa der achtfachen Masse unseres Heimatplaneten gehört Janssen in die Klasse der Super-Erden. Janssen hat ungefähr den doppelten Durchmesser unserer Erde und dürfte ebenfalls ein Gesteinplanet sein. Mit einer Entfernung von rund 40 Lichtjahren gehört er zu unserer kosmischen Nachbarschaft.


18.04.2016
Ideenaustausch - Perspektiven für ökologische Heizungssysteme

Dettenhausen, 09. März 2016 - Begleitet von Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin besichtigte der Grüne Landtagskandidat Daniel Lede Abal die Produktion der Ritter Gruppe und diskutierte über mögliche Anreize und Subventionen, um den Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzutreiben.

Moritz Ritter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG ließ es sich nicht nehmen und unterstützte persönlich bei der Führung durch die Kollektorproduktion im Firmensitz der Ritter Gruppe in Dettenhausen.

Neben der Produktionsbesichtigung entwickelte sich eine interessante Diskussion um den Einsatz von ökologischen Heizsystemen auf der Grundlage von Pellets oder Solarthermie in Zeiten billigen Öls, aber in einer Sache waren sich alle einig: "Ziel muss es sein, unser Klima zu retten, unabhängig von einer bestimmten Technik", so Moritz Ritter.


14.03.2016
Das ist der Unterschied zwischen Flach- und Vakuumröhrenkollektoren

Flachkollektoren

Konstruktion

Sie bestehen aus folgenden Bauteilen: Absorber, transparente Abdeckung, Gehäuse und Wärmedämmung. Die Wärmedämmung befindet sich an der Rückseite des Absorbers sowie an den Seitenwänden und vermindert Wärmeverluste.

Seine Vorteile

- Günstiges Preis-Leistungsverhältnis

- Viele Montagemöglichkeiten (Indach, Aufdach, Freistellung)

Seine Nachteile

- Größere Wärmeverluste im Vergleich zum Vakuumröhrenkollektor

- Weniger geeignet bei niedrigen Temperaturen

 

 

Vakuumröhrenkollektoren

Konstruktion

Mehrere einzelne hintereinandergeschaltete bzw. über eine Sammelleitung verbundene Röhren bilden den Sonnenkollektor. Der Absorberstreifen befindet sich in einer evakuierten, druckfesten Glasröhre.

Seine Vorteile

- Röhrenkollektoren arbeiten mit einem sehr guten Wirkungsgrad, auch bei niedriger Außentemperatur und diffuser Sonneneinstrahlung. Sie eignen sich besser zur Heizungsunterstützung und erzielen höhere Temperaturen als Flachkollektoren

Seine Nachteile

- Die Kosten sind höher als für Flachkollektoren

- Die meisten Röhrenkollektoren eignen sich nicht für eine Indachmontage.


07.03.2016
Profi im Handwerk – ein einzigartiges Qualitäts-Siegel, das man sich nur verdienen, aber nicht kaufen kann!

Ein Profi im Handwerk zu werden, ist das eine. Auf Dauer ein Profi im Handwerk zu bleiben, aber umso wichtiger. Dazu bedarf es einer ständigen Überprüfung und Verbesserung der Qualitätskriterien.

Nach der erfolgreichen zweijährigen Qualifizierungsmaßnahme UPTODATE-Offensive©, die wir als Mitglied der AKADEMIE ZUKUNFT HANDWERK absolvierten, und der Zertifizierung zum „Profi im Handwerk“ durch den TÜV Hessen haben wir alles darangesetzt, unseren hohen Anspruch an unsere Leistungen und unseren Service weiter zu etablieren und stetig zu verbessern.

Die Weiterbildung hört auch nach der Auszeichnung nicht auf. Der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt und wir tun alles dafür, dass Sie mehr als zufrieden mit uns sind. Nach wie vor arbeiten wir mit viel Engagement daran, Sie mit Spitzenleistungen im Handwerk zu überzeugen. Im Rahmen der 8. UPTODATE-Unternehmertage in Hamburg haben wir dafür nun im Rahmen einer feierlichen Re-Zertifizierungsfeier bereits zum 5. Mal das TÜV-Siegel „Profi im Handwerk“ verliehen bekommen.

Wir freuen uns sehr und sehen dies als Ansporn, Sie auch weiterhin mit unseren anspruchsvollen Leistungen zu begeistern.

Folgende renommierte Industriepartner unterstützen die Qualifizierungsmaßnahme UPTODATE-Offensive©:
ESYLUX, Gira, Grohe, Hilti, Keramag (Geberit Group), STIEBEL ELTRON, Uponor und Viessmann


Regionalgruppe Mannheim

04.03.2016
Erfolgsfaktor Azubi

Zu unmotiviert, zu unpünktlich, zu unverschämt! Das jedenfalls denken viele Handwerksmeister hierzulande. Immer mehr Vorbehalte gibt es gegen junge Auszubildende. Es fehle an geeigneten Bewerbern, heißt es seitens vieler Unternehmen. Dass es auch anders geht, zeigt der Heidelberger Handwerksbetrieb Janssen Sanitär und Heizung. Spaß an der Ausbildung wird hier groß geschrieben.

Sich per SMS krankmelden, ohne Entschuldigung zu spät kommen oder lustlos hinter der Werkbank stehen? Was in viele Unternehmen inzwischen trauriger Alltag geworden ist, bereitet Wolfgang Wurster, Inhaber von Janssen Sanitär und Heizung in Heidelberg, glücklicherweise keine schlaflosen Nächte. Mit seinen Auszubildenden ist er in den vergangenen Jahren immer voll zufrieden. "Ich kann nicht klagen. Mit dem Nachwuchs haben wir keine Probleme in unserem Betrieb. Im Gegenteil: Wir hatten auch dieses Jahr schon einige tolle Bewerbungen, darunter auch Jugendliche mit Abi und Fachhochschulreife", sagt der gelernte Heizungsbau- und Sanitärmeister sowie staatlich geprüfte Techniker und Energieberater.

Derzeit beschäftigt Janssen Sanitär und Heizung sechs Auszubildende. An Interesse und Sachverstand mangele es keinem der Sechs, so Wurster. Das der Handwerksmeister mit dieser Aussage zu den Exoten in Deutschland gehört, ist ihm bewusst. Doch wie erklärt sich der Chef die ungebremste Motivation seiner Auszubildenden? Schließlich hört man von vielen seiner Kollegen, die meisten Azubis beherrschten nicht mal den einfachsten Dreisatz, von korrektem Deutsch ganz zu schweigen. "Als Handwerksbetrieb mit langer Tradition legen wir nicht nur großen Wert auf die Qualität unserer Dienstleistungen und Produkte, sondern auch auf die unserer Mitarbeiter. Termintreue, ein freundliches Auftreten und sauberes Arbeiten sind ein Zeichen der Achtung, die wir unseren Kunden entgegen bringen. Die Herausforderung besteht deshalb darin, schon im Bewerbungsgespräch die Persönlichkeit der Bewerber zu erkennen. Das ist enorm schwierig, vor allem bei jungen Menschen die gerade erst die Schule beendet haben. " Eine positive Grundeinstellung und gute Umgangsformen sind für mich aber wichtiger als eine 1 in Mathe", erklärt der zweifache Meister. Er bilde schließlich aus, um zu übernehmen. Denn Wolfgang Wurster weiß, wer Nachwuchs qualifiziert und fördert, investiert in die eigene Zukunft. Dabei ist er sich seiner Verantwortung voll und ganz bewusst: "Die Ausbildung kompetenter und engagierter Nachwuchskräfte ist uns sehr wichtig. Denn nur so sichern wir uns Fachkräfte und sorgen für eine systematische und langfristige Personalentwicklung", erklärt Wurster. Der Handwerker-Nachwuchs steht deshalb bei der Firma Janssen Sanitär und Heizung im Mittelpunkt. Für die Auszubildenden wird daher so einiges getan. "Bei uns gibt es aber keine Lockmittel wie Smartphones oder Firmenwagen. Auch keine Standartverfahren oder Patentlösungen, um die Azubis zu motivieren. Denn jeder ist ein Einzelfall. Wir nehmen sie an der Hand, geben Orientierung und Ausdauer, falls mal einer strauchelt", erklärt Janssen-Chefin Stefanie Wurster. Von Anfang an werden die Auszubildenden deshalb voll und ganz ins Unternehmen integriert. Neben eigenem Werkzeug und Arbeitskleidung inklusive Wäscheservice, werden die Nachwuchskräfte bei Janssen Sanitär und Heizung mit regelmäßigen betriebsinternen Schulungen und Trainings unterstützt. Dafür gibt es extra einen Ausbildungsleiter, Mario Schmider, der die Azubis fördert und auch sonst ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite steht.

So auch Leon Bürklin. Der pflichtbewusst junge Heidelberger absolviert derzeit seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker im Hause Janssen. Selbst in einem Sanitär- und Heizungsbetrieb großgeworden, bringt er die besten Voraussetzungen mit und weiß, worauf es bei der Ausbildung ankommt. Schon vor der Lehre machte er deshalb sein Abitur an einem Technischen Gynasium. Mit dem Abi in der Tasche rutschte Bürklin dann direkt ins 2. Lehrjahr, was ihm die Ausbildung nun verkürzt. Sein Engagement und seine Höflichkeit beeindrucken nicht nur die Chefs – auch für seine jungen Kollegen ist der Muster-Azubi ein Vorbild. Wie für Luca Wurster. Vergangenes Jahr startete der 16-jährige seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker im väterlichen Unternehmen. Seitdem ist er mit Ehrgeiz bei der Sache, schließlich möchte er vielleicht mal in die Fußstapfen seines Vaters treten. Von „Kein-Bock“-Mentalität also keine Spur. Im Gegenteil: Erst vergangene Woche unterstützten beide die Innung SHK an ihrem Stand auf der Messe „Jobs for future“ in Mannheim. Hier haben sich viele Jugendliche über Arbeitsplätze und Aus-und Weiterbildungen an den Infoständen, bei Workshops und Vorträgen über weitere Karrieremöglichkeiten informiert.

Wie fleißig die Azubis von Janssen tatsächlich sind, zeigt auch die Ernennung von Leon Bürklin zum „Ausbildungsbotschafter“ der Handwerkskammer Baden-Württemberg. Die vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft geförderte landesweite Initiative soll die Motivation und Lernbereitschaft künftiger Auszubildenden wecken. Dafür wirbt der angehende Anlagenmechaniker in den Schulen des  gesamten Bundeslandes und gibt direkte und authentische Einblicke in seinen Ausbildungsberuf. „Das kann nicht jeder machen, denn Ausbildungsbotschafter müssen für diesen Job auch geeignet sein, schließlich müssen sie den Kids in der Schule glaubwürdig berichten können, was an ihrem Beruf Spaß macht. Leon kann das sehr gut, da bin ich sicher“, erklärt Wolfgang Wurster sichtlich stolz und seine Frau ergänzt: „Mit ihrer Einsatzbereitschaft und ihren Persönlichkeiten sind unsere jungen Leute Vorbilder für den handwerklichen Nachwuchs“.


Leon Bürklin (links im Bild) Ausbildungsbotschafter der Handwerkskammer

18.12.2015
Freundliche Weihnachtsgrüße von der Firma Janssen

Liebe Kundin, lieber Kunde,

ein nettes Wort, für einen einsamen Menschen, eine Spende, für einen Hilfsbedürftigen, für einen Freund da zu sein, wenn er Hilfe benötigt, oder ein Lächeln für einen traurigen Menschen...

...kann das Leben versüßen.

Anderen Menschen Gutes tun ist keine Pflicht. Es ist eine Freude, denn damit wächst unsere eigene Gesundheit und Glückseligkeit. (Zarahustra - lebte vor Christus)

Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei und von Herzen eine schöne Weihnachtszeit.

Wolfgang und Stefanie Wurster und das Team der Firma Janssen


18.12.2015
Pellets wären im Grünen Bereich

Biomassefeuerungen sind derzeit noch ausgenommen vom Labeling, doch das ändert sich bald.

Ende September dieses Jahres ist die Pflicht zur Energieverbrauchskennzeichnung für neue Öl- und Gasheizungen, Wärmepumpen, Warmwasserbereiter und -speicher in Kraft getreten. Hersteller müssen ihre Produkte seitdem mit einem Effizienzlabel versehen, Fachhandwerker die ihre Kunden bereits in der Angebotsphase über die Effizienz der eingesetzten Heiztechnik informieren. Ansonsten drohen Abmahnungen und Bußgelder. Ausgenommen vom Labeling sind vorerst noch Biomassefeuerungen wie Pellet- oder Hackschnitzelkessel. Für sie greift die Pflicht erst ab April 2017 bzw. bei Einzelfeuerungen - Kamine, Öfen, Herde - ab Januar 2018.

Pelletkessel werden voraussichtlich im Bereich A+ liegen, Pellet-Brennwerkessel werden wohl A++ erzielen. Pelletöfen - gleich welcher Art (Raumöfen oder wassergeführte Anlagen) - erreichen A+ bis A++. " In der Kombination mit Solarthermie wird sich das Level bei den Pelletkesseln voraussichtlich auf A++ heben, bei Pellet-Brennwert auf knapp A+++".


07.09.2015
Rückstausicherung

Wasser im Keller muss nicht sein

 

Wie man sich vor Rückstau aus der

Kanalisation schützen kann

Nach sintflutartigen Regenfällen klagen viele Hausbesitzer über Wasser im Keller, doch wer eine entsprechende Rückstauversicherung abschließt und das Haus fachgerecht gegen Rückstau abgesichert hat, spart sich nun Ärger und Kosten. Auch die Kommune haftet nicht, weil sie die Hausbesitzer zum Einbau von normgerechten Rückstauprodukten verpflichtet.

 

Von Geruchsverschluss bis Hausanschlussschacht

 

Bei einer fachgerechten Rückstauversicherung kommt es auf verschiedene Faktoren an wie z.B.

den Entwässerungsgegenstand, die Lage des Abwasserkanals, die Abwasserart, die entsprechenden DIN-Vorschriften und die Wünsche des Betreibers selbst.

Besonders wichtig für die Produktauswahl ist die Unterscheidung zwischen fäkalienfreiem Grauwasser und fäkalienfreiem Schwarzwasser.

 

Die Rückstausaison steht vor der Tür

 

Vorbeugen ist besser als Abpumpen

Damit Sie auch gut vor starken Regenfällen geschützt sind, ist es wichtig sich von einem Fachmann beraten zu lassen, denn es gibt viele Normen, verschiedene Produkte und einige Dinge die sie beachten sollten um die richtige Wahl zu treffen, wie z.B. die Gebäudeart. Ob Einfamilienhaus, Schule etc. oder die Abwasserart, Gefahrenpotential bei Rückstau uvm.

Und damit sich der Einbau auch lohnt sollte die regelmäßige Wartung der Rückstausicherung selbstverständlich sein.

 


04.08.2015
Azubitag der Technikklasse von der Keppler-Realschule in Heidelberg

Am 14.07.2015 veranstalteten wir für die Technikklasse der Keppler-Realschule, in Heidelberg, einen Azubi-Tag. Damit die Schüler und ihr Lehrer Herr König wissen was ihnen für diesen Tag bevor steht, wurde am Anfang erst einmal der Ablauf des Tages von Frau Wurster erklärt.

Nachdem die Schüler eingewiesen wurden, hat Frau Wurster unsere Firma vorgestellt und es wurde auch noch ein kleiner Film über das Handwerk gezeigt. Zur Auflockerung für die nächste Aufgabe, wurde noch ein Rundgang durch die Firma gemacht.

Nach einer kleinen Einführung durften die Schüler selbst Hand anlegen und haben Werkstoffe bearbeitet, wie z.B. ein Mepla-Rohr gepresst, bei denen unser Azubi Tobias Bender ihnen gezeigt hat wie und für was man die Materialien einsetzt.

Danach hat Tobias Bender die Schüler über das Berufsbild als Anlagenmechaniker informiert. Zum Beispiel, was für eine Schulausbildung absolviert werden muss, um diesen Beruf zu erlernen, oder welche Fächer in der Schule unterrichtet werden. Wie oft man in der Woche Schule hat und dass der Lehrling auch ein paar mal im Jahr für 1-2 Wochen zur überbetrieblichen Ausbildung nach Mannheim auf die Schule geht, um einen Teil der praktischen Ausbildung intensiver durchnehmen zu können.

Um das angeeignete Wissen der Schüler zu prüfen, gab es einen kleinen Test dazu und anschließend eine Siegerehrung.

Nach diesen Informationsreichen Tag wurden alle herzlich mit einem kleinen Geschenk verabschiedet.


16.07.2015
Die Sonne strahlt - Paradigma zahlt

Bei Paradigma zahlt sich Leistung aus

Warmwasserbereitung und Heizung gehören energetisch betrachtet zu den teuersten Posten im Haushalt. Wer also effektiv Energiekosten einsparen möchte, sollte sich die wärmende Kraft der Sonne zunutze machen. Die Hochleistungskollektoren von Paradigma zahlen sich dabei richtig aus: Sie sammeln nicht nur genug Sonne für die Warmwasserbereitung, sondern können auch die Heizung tatkräftig unterstützen.

Und weil wir von der Leistung der Paradigma Kollektoren überzeugt sind, belohnen wir gemeinsam mit dem Hersteller den Kauf einer Paradigma Solaranlage zusätzlich zu den BAFA-Zuschüssen mit einer eigenen Förderung. Je ergiebiger die Leistung eines Kollektors ist, desto höher fällt die Bezuschussung aus. So profitieren Sie gleich doppelt. Die Aktion startet am 1. Juli und endet am 26. September. Mit dem Fördersummen-Kalkulator können Sie für jede Paradigma Produktkombination die Förderbeträge ganz genau errechnen. Sie finden ihn unter www.paradigma.de/foerdersummen-kalkulator .


18.06.2015
Pressetext - Firma Janssen mit neuem „Aha-Erlebnis“ im Badkino

Ihren klassischen Handwerksbetrieb mit neuen Ideen zu verknüpfen, das ist schon seit jeher der Anspruch von Unternehmerehepaar Wurster. Im Badkino des zertifizierten Meisterbetriebs Janssen gibt es jetzt eine Neuheit zu bestaunen: den „Bad-Puzzle-Film“.

„Stillstand ist nicht unsere Sache“, sagt dazu Stefanie Wurster, die Chefin des Betriebs. „Wir sind immer bestrebt, unseren Kunden etwas Neues zu bieten. Mit dem „Bad-Puzzle-Film“ haben wir einen Service, der informativ ist und Spaß macht“, freut sich die Badplanerin. Schritt für Schritt wird in dem Film auf unterhaltsame Art und Weise erklärt, wie die Kunden durch die Badprofis der Firma Janssen zu ihrem neuen Traumbad kommen. Und zwar wie im Kino, in bequemen Sesseln und auf Wunsch mit Popcorn.

Das 3-D-Badkino dient schon seit der Eröffnung des neuen Kompetenzzentrums vor rund drei Jahren der Badberatung. Hier können Kunden bereits vor der Entstehung ihr neues Bad sehen und erleben.
„Der Begriff „Erlebnis“ ist uns bei der Vermittlung unserer Arbeit ganz wichtig. Wir bieten ganz besondere Services und sind bestrebt, unsere Kunden nicht nur zu bedienen, sondern zu begeistern. Mit dem neuen „Bad-Puzzle-Film“ möchten wir die Kundenzufriedenheit weiter steigern“, erklärt Janssen-Chef Wolfgang Wurster dazu. Aber wieso eigentlich „Puzzle-Film“? „Einfach vorbeikommen und selbst herausfinden“, ist die verschmitzte Antwort der Wursters.


Badkino

07.04.2015
Landtag verabschiedet Novelle des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes

Umweltminister Franz Untersteller: "Mehr Spielraum im Gesetz führt zu mehr Klimaschutz in der Praxis."

Mit den Stimmen der grün-roten Regierungsmehrheit hat der baden-württembergische Landtag heute (11.03) die Novelle des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes verabschiedet. Das Gesetz dehnt den Anwendungsbereich des bisherigen EWärmeG und passt die ökologischen Anforderungen an die Erfordernisse der Energiewende und des Klimaschutzes an. Zugleich werden mit der Novelle die technologischen Optionen zur Erfüllung dieser Anforderungen erweitert. Am 01.07.2015 wird das neue EWärmeG in Kraft treten.

Das neue EWärmeG verlangt künftig auf der einen Seite beim Austausch einer Heizungsanlage fünf Prozent zusätzlich an erneuerbarer Energie für Heizung und Warmwasser, also 15 Statt bisher 10 Prozent. Außerdem würde sein Geltungsbereich auf Nichtwohngebäude wie Büros und Hotels ausgedehnt. Demgegenüber, so Umweltminister Franz Untersteller, stehe aber ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen:

Bürgernäher, sozialer, ökologischer

"Die Dämmung der Kellerdecke, die Nutzung von Bioöl oder Biogas, die Installation einer Solarthermieanlage oder auch Photovoltaik auf dem Dach - wir haben im novellierten EWärmeG unterschiedliche Technologien und viele Kombinationsmöglichkeiten, die für jeden Geldbeutel und jedes Gebäude eine Lösung bieten, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Damit ist das Gesetz sehr bürgernah, sozial ausgewogen und ökologisch. Mehr Spielraum im Gesetz führt zu mehr Klimaschutz in der Praxis."

Neu im Gesetz sei auch der so genannte Sanierungsplan. Damit, so der Umweltminister, werde das Gebäude in seiner Gesamtheit betrachtet, er werde vin Experten erstellt und sei als teilweise Erfüllung des Gesetztes anerkannt.

Erfüllungsmöglichkeiten


26.03.2015
Bundesregierung erhöht Zuschüsse für Solarwärme

Staatliche Zuschüsse steigen ab April um bis zu 100 Prozent

Berlin, den 11. März 2015 - Wer Solarenergie zur Wärmeerzeugung nutzen möchte, kann zukünftig mit deutlich höheren staatlichen Zuschüssen rechnen. Die Fördersätze werden ab April dieses Jahres um bis zu 100 Prozent angehoben. Neben höheren Zuschüssen gibt es künftig auch eine "Abwrackprämie" für die Entsorgung alter Heizkessel. Der BSW-Solar empfiehlt Verbrauchern, bereits im Frühjahr die Heizung mit Hilfe von Solarkollektoren zu modernisieren, da der Fördertopf für Erneuerbare Energien 2015 auf unverändert rund 360 Millionen Euro limitiert ist.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick: Die Mindesförderung für Solarwärmeanlagen zur Heizungsunterstützung wird von 1.500 auf 2.000 Euro angehoben. Bei größeren Anlagen mit einer Kollektorfläche von mehr als 14 Quadratmetern winken höhere Zuschüsse, weil die quadratmeterbezogene Förderung von bislang 90 Euro auf 140 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche erhöht wurde.

Wer die neue Solaranlage mit der Modernisierung einer Heizung verbindet, erhält zusätzliche Boni. Förderfähig sind neuerdings zudem zahlreiche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neuinstallation einer Solarwärmeanlage, aber auch Schritte zur Optimierung einer bereits in der Vergangenheit geförderten Anlage. Unter förderfähige Maßnahmen fallen beispielsweise der Austausch von Heizkörpern durch Niedertemperaturheizkörper, der Einbau einer hocheffizienten Zirkulationspumpe, notwendige bauliche Maßnahmen am Heiz- und Kesselraum, der Ausbau der Altheizung und deren Entsorgung.

Gefördert wird künftig auch die Errichtung einer Solaranlage auf Bestandsgebäuden, die ausschließlich der Warmwasserbereitung dient. Die vom Bundesamt für Wirtschaft gewährten Zuschüsse aus dem sogenannten Marktanreizprogramm (MAP) betragen hier 50 Euro je angefangenem Quadratmeter Kollektorfläche, mindestens aber 500 Euro. Auch die Erweiterung bestehender Warmwasseranlagen wird gefördert. Im Neubau ist der Einsatz von EE-Wärme bereits seit 2009 Pflicht. Hier werden nur besonders innovative Anwendungen oder hohe solare Deckungsarten in sogenannten "Sonnenhäusern" gefördert.

"Der Umstieg auf Solarwärme war noch nie so attrakriv", sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar in Berlin. "Aufgrund des limitierten Fördertopfes sollten interessierte Verbraucher ihr Vorhaben jedoch nicht auf die lange Bank schieben und zeitnah den Kontakt zum Fachhandwerk suchen."


03.02.2015
Pelletti Touch - jetzt in unserem Gebäude erleben

Im Beitrag vom 13.11.2014 berichteten wir bereits über den neuen Pelletti-Touch. Jetzt können Sie diesen bei uns im Gebäude in voller Funktion erleben.


Pelletti-Touch in unserem Gebäude

11.12.2014
Gute Arbeit - Guter Steuervorteil

Steuerlich Absetzbare Handwerkleistungen

Grundsätzlich werden alle Renovierungs-, Erhaltungs- oder Mordenisierungsmaßnahmen in Ihrer Wohnung oder auf Ihrem Grundstück steuerlich gefördert.

Wichtig: Achten Sie bei der Rechnung des Handwerkers darauf, dass Arbeitslohn bzw. Fahrt- und Maschinenkosten gesondert ausgewiesen sind.

Experten-Tipp 2: Bei Neubauten beteiligt sich das Finanzamt nicht an den Handwerksleistungen. Wer Steuern sparen möchte, wäre es von Vorteil zuerst in das Haus einzuziehen und dann das Dachegschoss auszubauen oder errichtet eine Garage oder lässt den Garten anlegen.

Geltendmachung der Kosten

Die Eintragungsmöglichkeiten finden Sie auf der Seite 3 des Hauptvordrucks der Einkommensteuererklärung bzw. des Mantelbogens unter "Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, Dienstleistungen und Handwerksleistungen". Dort tragen Sie die begünstigten Aufwendungen in voller Höhe inkl. der Mehrwertsteuer ein. Das Finanzamt berücksichtigt dann automatisch hiervon 20% bis zum höchstbetrag von 1.200 Euro, die von der Steuerschuld abgezogen werden.

Achtung: Auch bei Handwerkerkosten gilt das sogenannte Abflussprinzip. D.h., Sie können die kosten nur in dem Jahr geltend machen, in dem Sie sie bezahlt haben. Begleichen Sie also eine Handwerkerrechnungn aus Dezember 2014 erst im Januar 2015, können Sie den Betrag auch erst in der Steuererklärung für 2015 geltend machen.

Keine Barzahlung

Die wichtigste Grundregel lautet: Barzahlungen sind tabu. Sie werden vom Finanzamt nicht anerkannt, selbst dann nicht, wenn der Handwerker dies auf der Rechnung quittiert. Am einfachsten ist es also, wenn Sie das Geld überweisen oder mit der EC- oder Kreditkarte zahlen. Es wird ebenfalls anerkannt, wenn Sie per Verrechnungscheck bezahlen. So können Sie, falls nötig, später nachweisen, dass Sie keine Barzahlung vorgenommen haben.


03.12.2014
Tolle Resonanz auf unsere Bierdeckel-Aktion

Wir haben unsere Kunden gebeten, uns Ihre Erfahrungen, die sie mit unserem Unternehmen gemacht haben, mitzuteilen. Dafür haben wir Bierdeckel bedruckt und an die Kunden ausgegeben. Der Rücklauf und die Antworten waren überwältigend. Mit so viel Lob haben wir nicht gerechnet - und sogar Gedichte haben einige für uns geschrieben. Vielen, vielen Dank!


02.12.2014
Für alle, die Wert auf hohe Lebensqualität legen.

Ein Geberit AquaClean ist keine Frage des Geschlechts, sondern der individuellen Ansprüche an Ihre Lebensqualität. Ob Frau oder Mann: Bei Geberit AquaClean sind Sie genau richtig. Wie viel Komfort, wie viele Funktionen, wie viel Mobilität Sie wünschen - das entscheiden Sie.

Praktisch, pflegeleicht und intelligent sind die Merkmale aller Geberit AquaClean Modelle. Und für ihre Designqualität werden Sie neidische Blicke ernten. Machen Sie sich mit den Details vertraut und testen Sie das AquaClean 8000 plus bei uns ( Im Wellengewann 4).


13.11.2014
Pelletti Touch: Warme Räume per Fingertipp

Heizen mit Holz ist günstig, ökologisch verträglich - und mit dem neuen Pelletti Touch so komfortabel wie nie. Der neueste Holzpelletkessel von Paradigma, dem Experten für ökologische Heizsysteme, vereint das CO²-neutrale Heizen mit höchster Betriebssicherheit und einer einfachen Bedienung per modernem Tochpad. Und das beste: Der neue Kessel ist noch kompakter als sein Vorgänger, sodass er nur wenig Platz im Heizungskeller benötigt.

Weitere Infos finden Sie unter www.Paradigma.de


29.10.2014
Wir im JUNKERS-Profigespräch

„Wie man einen klassischen Betrieb mit neuen Ideen verknüpfen kann“, heißt es in den JUNKERS Profi-Gesprächen (Ausgabe 03/2014) zu unserem Unternehmen und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Denn klassisch ist nicht automatisch angestaubt, sondern bietet viel Raum für Innovationen.

Sören Schweiger, Verkaufsbeauftragter von JUNKERS, hat mit uns ein Interview zur Neuaufstellung unseres Unternehmens geführt. Das war eine schöne Erfahrung, denn wir führen mit ihm schon seit 20 Jahren eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung auf Augenhöhe. Thema war natürlich unser „Wärme-Erlebnis-Raum“ und die komplette Sanierung unseres Firmengebäudes, aber auch wichtige Bereiche wie Mitarbeiterführung und Kundenkontakte kamen zur Sprache.

Lesen Sie es sich doch einfach selbst durch und erfahren Sie noch mehr über uns und unseren Partner JUNKERS.

JUNKERS-Profi-Gespräch


24.10.2014
Betriebsausflug Wettringen 17.10.2014 bis 19.10.2014

Freitag

Abfahrt, mitten in der Nacht um 5:15 Uhr. Die meisten schliefen erst einmal in den 6 Stunden, die wir bis nach Wettringern fuhren. Kaum angekommen, gab es erst einmal einen kleinen Snack zur Stärkung, danach machten wir eine kleine Führung durch das Bosch Werk, bei dem uns erklärt wurde wie Junkers Solarkollektoren hergestellt werden.

Während wir Frauen uns beim Friseur verwöhnen ließen und Schminktipps bekamen, waren die Männer in einer Schulung und wurden über Wärmepumpen informiert,  Nach den 3 Stunden harter Arbeit holten wir unsere Jungs von ihrer Schulung wieder ab und fuhren ins Hotel „Wilminks Parkhotel“.

Zeit für eine Kochstunde. Gegen 18:00 Uhr teilten wir uns in Gruppen auf und jede Gruppe bereitete eine Speise zu, die wir dann anschließend gegrillt und gegessen haben. Das hat sehr lecker geschmeckt.

Nachdem wir das Essen verdaut hatten, wurden wir Frauen von der Chefin des Hotels runter in den Weinkeller gerufen und durften dort ca. 10 verschiedene Weinsorten testen, dabei fanden wir heraus, dass der Wein besser schmeckt, wenn man davor ein Stückchen Schokolade isst.

Danach hatten die Männer das Vergnügen mit der Chefin in den Weinkeller zu gehen und ebenfalls den Wein zu testen.

Nach dem anstrengenden Tag sind wir dann erschöpft ins Bett gefallen.

Samstag

Am Morgen gab es erst einmal ein leckeres Frühstück. Zur Auswahl Brot, Obst, Müsli und vieles mehr.

Anschließend durften wir in Gruppen ein Floß, mit vorgegebenen Materialien, zusammenbauen und sind dann damit bis zu unserem Zielpunkt auf der Ems geschippert. Am Zielpunkt angekommen ging es gleich weiter zu unserem nächsten Abenteuer, und zwar in die Schnapsbrennerei Sasse, bei der wir während der Rundführung auch gleich ein bisschen Schnaps probieren durften.

Gegen Abend sind wir dann in das Restaurant „Ristorante Pötkken italiano“ gegangen. Zuerst kam die Vorspeise mit kleinen Brötchen und leckeren Beilagen wie Tomaten Mozarella und Shrimps dazu. Die Hauptspeise war köstlich, zur Auswahl gab es verschiedenen Fisch und  verschiedene Fleischsorten. Das tolle war dass es auf einem Tablette serviert wurde und man sich so nicht für Fisch oder Fleisch entscheiden musste, sondern man konnte von beidem soviel nehmen wie man wollte.

Zum Schluss kam die Nachspeise mit verschiedenen  Leckereien wie Panna Cotta, Eis, Tiramisu und Mousse au chocolate.

Nach dem langen, aber schönen Tag sind wir dann wieder zurück ins Hotel gefahren und amüsierten uns dort noch ein bisschen.

Sonntag

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge ging es am Morgen um 10:00 Uhr wieder zurück nach Heidelberg.

Alles in allem war es ein rundum gelungenes Wochenende!


01.10.2014
Erste Solaranlage von Mr. Wash ging in Betrieb

Eine Autowäsche ist ein energieintensiver Vorgang, er verbraucht einiges an Strom und Wärme. Einen Teil des Wärmebedarfs von Mr. Wash in der Möhlstraße in Mannheim kommt jetzt von der Sonne. Die fast 200qm große Kollektoranlage wurde von uns, der langjährigen Paradigma-Partnerfirma Janssen aus Heidelberg im Jahr 2014 montiert und wird jetzt jährlich ungefähr 100.000 Kilowattstunden Wärme beisteuern. Denn wenn die Sonne scheint ist einiges bei Mr. Wash los, bei Regenwetter dagegen nichts. Der Geschäftsführer der Mr. Wash Kette, Herr Raoul Enning, musste sich immer wieder mit dem Thema Energieeffizienz auseinandersetzen, darum ist die direkte Nutzung der Sonnenenergie für den Wärmebedarf bei Mr. Wash ein logischer nächster Schritt gewesen. Solaranlagen ermöglichen es dem ökologischen Anspruch mit den Anforderungen an die Wirtschaft zu verbinden. Für Dr. Enning waren die "grünen Argumente" sehr überzeugend, auch wenn die Amortisationsdauer relativ lang ist zahlt es sich nach einiger Zeit aus. Es können damit ungefähr 40.000 Autos gewaschen werden. Autobesitzer die nicht weit von Mannheim entfernt sind, haben es leicht zu einer "Autowäsche mit gutem Gewissen" zu kommen. Ebenfalls in Hannover sind die Aussichten auf eine Solaranlage gut, denn Mr. Wash plant diesesmal gleich eine Kollektorfläche von 700qm bauen zu lassen.


01.10.2014
Kollege gesucht!

Anlagemechaniker im Bereich Heiztechnik, Bäder und regenerative Energien

Sie können offen und freundlich mit Menschen umgehen? Sie möchten in einem netten, eingespielten Team arbeiten und passen sich schnell neuen Situationen an? Dann sind Sie genau richtig bei uns!

Wir freuen uns auf Sie!

Tel.: 06221/759250

info@janssen24.de

www.janssen24.de


29.09.2014
Warmwasser und Heizung

Energie sparen bei der Erwärmung von Wasser im Haushalt

Intelligente Brauchwasserpumpen

Energieeinsparungen beim Warmwasser bieten neben den genannten Einsparmöglichkeiten über Durchflussbegrenzer, Thermostate und energieffiziente Haushaltsgeräte auch fortgeschrittene Lösungen für die Warmwasserzirkulation. So können Sie beispielsweise mit der Instalation moderner Zirkulationsleitungen den Komfort genießen, jederzeit warmes Wasser aus der Leitung entnehmen zu können. Gleichzeitig sorgen diese Leitungen mit Hilfe intelligenter Brauchwasserpumpen dafür, dass die Energiekosten minimiert werden. Der Grund: Sie laufen nicht pausenlos, sondern nur zu bestimmten Zeiten. Dabei orierntieren sie sich an den tatsächlichen Verbrauchsgewohnheiten im Haushalt.

Erneuerbare Energien

Mit der Nutzung regenerativer Energiequellen stellen Sie Warmwasserbereitungen und Wohnraumheizung auf eine nachhaltigere Grundlage. Die Installation einer Solarthermischen Anlage, einer Holzpelletsheizung oder einer Anlage zur Gewinnung von Erdwärme macht Sie ein Stück weit unabhängig von der Energie fossiler Energieträger. So können Sie längerfristig gerade beim Warmwasser Energiekosten sparen.

Finanzierung und Zuschüsse

Umfang und Form der Nutzung regenerativer Energien hängt immer auch davon ab, ob Sie einen Bestandsbau bewohnen oder neu bauen möchten. Wenn Sie neu bauen, ist seit Anfang 2009 die anteilige Nutzung erneuerbarer Energien für die Wärmeversorgung ohnehin gesetzlich Pflicht. Zur finanzierung bietet die KfW verschiedene Förderprogramme an, meist in Form langfristiger zinsgünstiger Darlehen. Ein Beispiel ist das KfW- Programm "Energieffizient Bauen" das Sie beim Neubau eines Eigenheims mit Wärempumpe, Holzpelletsheizung oder Solarkollektoren für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung nutzen können. Infos hierzu: www.kfw.de/kfw_/kfw/de/Inlandsfoerderung.


24.09.2014
Regenwasser nutzen

Nicht überall im Haushalt benötigen Sie Trinkwasserqualität

Die einfachste Möglichkeit, Regenwasser etwa für die Gartenbewässerung aufzufangen, ist eine Regentonne. Der Zulauf kann in der Regel problemlos über ein Fallrohr in der Dachrinne oder eine Klappe im Rohr eingerichtet werden. Beim Fassungsvermögen der Tonne sollten Sie mögliche Trockenzeiten und die Größe der zu bewässernden Fläche bzw. den tatsächlichen Bedarf einkalkulieren. Ein Deckel kann Verunreinigungen und Unfälle vermeiden.

Gartenbewässerung

In langen und heißen Sommerperioden liegen die Vorzüge einer Bewässerung des Gartens mit Regenwasser auf der Hand. Unabhängig von den kosten lässt sich mit einfachen Verhaltensregeln aber auch unnötiger Aufwand beim Bewässern vermeiden. Hier sind einige Tipps, die Ihnen helfen, Ihren Garten mit weniger Wassereinsatz zu bewirtschaften:

-   Bedecken Sie offen liegende Erdflächen mit einer Mulchschicht. Das zerkleinerte Pflanzenmaterial verlangsamt die Austrocknung des Bodens.

-   Vermeiden Sie es, Ihren Rasen zu häufig zu mähen. Ein kuzer Rasen trocknet schneller aus.

-   Gießen Sie lieber statt Sprenkleranlage zu nutzen. So ist die Bewässerung gezielter und Sie sparen viel Strom und Wasser.

-   Achten Sie beim Gießen auf die Tageszeit. Abends zu gießen ist vorteilhafter, weil es die Pflanzen schont und Verdunstung vermeidet.

Regenwasseranlagen

Die Nutzung von Regenwasser aus einer Zisterne ist grundsätzlich eine sinvolle Ergänzung moderner Wasser sparender Haushaltstechnik. Wenn das gesamte Regenwasser regelmäßig für die Toilettenspülung und den Betrieb der Waschmaschine genutzt wird, sind Einsparungen in der Größenordnung von 50% des Trinkwassers möglich. Die Investition lohnt vor allem für größere Familien und bei intensiver Nutzung für die Gartenbewässerung. Wenn Sie eine Regenwasseraufbereitungsanlage in Betrieb nehmen, benötigen Sie keine Genehmigung, müssen aber Ihren Wasserversorger und das zuständige Gesundheitsamt informieren. Neben Anlagen für die Nutzung von Regenwasser gibt es auch solche, mit denen aufgefangenes Regenwasser auf dem eigenen Gelände über spezielle Mulden oder Rigolen versickert werden kann. Regenwassernutzungs- und versickerungsanlagen können hintereinander geschaltet werden. So kann überschüssiges Wasser aus dem Speicher in gereinigter From dem Grundwasser zugeführt weden.

Weitere Informationen: www.fbr.de


19.09.2014
Bad und Körperpflege

Hier sind Wasserverbrauch und Einsparpotential am größten

Toilette

Die Toiletten sind die zweitgrößten Wasserschlucker im Haus. Immerhin 34 Liter täglich hat jeder Deutsche 2010 hierfür verbraucht. Mit verhältnismäßig einfachen Mitteln kann der Wasserbedarf für die Toilettenspülung reduziert werden.

-   Nutzen Sie eine Spartaste bzw. eine Zwei-Mengen-Spülung.

-   Kontrollieren Sie die Spülung mittels einer Wasser-Stopp-Taste. Rüsten Sie bei Bedarf Ihren Spülkasten entsprechend um.

-   Eine ganz andere Möglichkeit ist die Nutzung von Regenwasser statt Trinkwasser. Gefiltertes Regenwasser aus der eigenen Zisterne erfüllt denselben Zweck. Damit verringern Sie Ihren Haushaltswasserverbrauch gleich um ein Viertel.

Dusche

Bei einem Vollbad in der Wanne verbrauchen Sie bis zu 200 Litern Leitungswasser, bei einem durchschnittlichen Duschbad gerade einmal 40. Deshalb gilt:

-   Lieber duschen statt baden. Und:

-   z.B. beim Einseifen Dusche abstellen.

Viel Wasser können Sie mit dem Einsatz von technischen Hilfsmitteln sparen, welche die Durchflussmenge des Wassers verringern, ohne dass Sie auf Komfort und Reinigungsqualität verzichten müssen.

Durchflussbegrenzer und Sparbrausen

Düsenbrausen oder Wasser sparende Duschköpfe lassen sich in der Regel leicht an den vorhandenen Armaturen installieren. Das Prinzip: Ein Durchflussbegrenzer sorgt für einen reduzierten und gleichmäßigen Wasserfluss. Kombiniert ist dies häufig mit einer Speziellen Düsentechnik, mittels der die Wassertropfen mit Luft aufgefüllt werden. Damit ist bei deutlich weniger Wasser dennoch ein größeres Volumen gegeben, Massageeffekt inklusive. Die investition hat sich gerade bei größeren Haushalten oft nach kurzer Zeit  amortisiert. Als Wasser sparend gelten Brausen, wenn ihr Durchfluss nicht mehr als 10-12 Liter pro Minute beträgt.

Einhandmischer und Thermostatarmaturen

Natürlich entstehen beim Duschen neben den Wasserkosten auch Kosten für die Warmasserbereitung. Moderne Duscharmaturen helfen auch hier, die Kosten geringer zu halten, da mit ihnen die Wassertemperatur auch bei Unterbrechungen ohne Regenverluste konstant gehalten werden kann.

-   Nutzen Sie im Bad nach Möglichkeit schneller und einfacher zu bedienende Einhandmischer statt der konventionellen Zweihandmischarmaturen. Noch komfortabler sind moderne Thermostatarmaturen, mit denen Sie eine konstante Temperatur einstellen können. Die Mischung von Kalt- und Warmwasser erfolgt dann über einen Sensor.

-   Weitere konstengünstige Hilfsmittel für Energie und Wasser sparendes Duschen sind Duschuhren und Duschthermometer. Damit können Sie Ihr Duschverhalten selber kontrollieren.

Waschbecken

Durchflussbegrenzer und Luftstrudleraufsätze sind auch für das Waschbecken im Bad sowie für die Spüle in der Küche empfehlenswert. Sie werden einfach am Auslass des Wasserhahns angeschraubt. Nachhaltige Wasserersparnis mit wenigen Handgriffen. Noch ein Tipp für das Zähneputzen. Der gute alte Zahnputzbecher spart viel Wasser, das ansonsten bei laufenden Hahn verloren geht.


18.09.2014
TIPPS zum Thema Energiesparen

Geld verdienen kann so einfach sein:                           

Strom sparen im Haushalt.

Gerade in den eigenen vier Wänden entpuppen sich viele Alltags- und Haushaltsgegenstände nur allzu häufig als wahre "Stromfresser"- spätestens dann, wenn einem die jährliche Strom- und Heizkostenabrechnung ins Haus flattert. Viele Haushaltsgeräte machen dabei bereits ein Drittel des Gesamtverbrauchs aus. Hier bietet sich ein enormes Potential, Energie und damit verbundene Kosten zu sparen.

Zu den Spitzenreitern in puncto Stromverbrauch zählen dabei leider immer wieder veraltete, ungeregelte Heizungs- Pumpen. Doch gerade in diesem Bereich zahlt sich konsequentes Umdenken aus- sowohl für die Umwelt als auch für den eigenen Geldbeutel: Durch den einfachen Austausch gegen eine geregelte Hocheffizienz- Pumpe bietet sich ein enormes Einsparpotential von bis zu 80% im Vergleich zu ungeregelten Heizungs- Pumpen- zweifellos eine Investition, die sich lohnt.

Energie sparen eine Klasse für sich.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, schon bei der Anschaffung von Neugeräten auf deren Energieeffizienz zu achten. Herkömmliche Haushaltsgeräte ( wie z.B. Elektroherd, Wäschetrockner etc.) sind mit einem einheitlichen EU- Energielabel gekennzeichnet. "A" steht dabei für einen verhältnismäßig niedrigen, "G" für einen ausgesprochenen hohen Energieverbrauch. Kaufen Sie daher nach Möglichkeit immer ein Gerät mit "A"- Klassifizierung. So lässt sich Strom und bares Geld sparen!

Elektroherd

-   Kochtöpfe nach Möglichkeit der Herdplatte anpassen- ist der Topf  nur 1 Zentimeter kleiner als die Kochplatte, geht bereits ein Drittel an Energie verloren

-   Immer mit Deckel kochen: Beim Kochen ohne Deckel vervierfacht sich der Energieverbrauch

-   Restwärme nutzen: Kochstellen halten ihre Temperatur noch 5-10 Minuten nach dem Abschalten. Durch rechtzeitiges Abschalten der Kochstellen kann die "Restwärme" optimal genutzt werden.

Ungeregelte Heizungs- Pumpe

-   Einfache, ungeregelte Heizungs- Pumpen laufen alles andere als wirtschaftlich und entpuppen sich auf der jährlichen Nebenkostenabrechnung als wahre "Stromfresser".

-   Tauschen Sie deshalb Ihre alte, ungeregelte Pumpe gegen eine neue, hocheffiziente elektronisch geregelte Heizungs- Pumpe.

Wäschetrockner und Waschmaschine

-   Sparen Sie sich Vorwäsche und Kochwaschgang: Bei normaler Schmutzwäsche sorgen 40° C bereits für saubere Ergebnisse.

-   Kochwäsche bei 60° C gewaschen reduziert den Stromverbrauch um, bis zu 35%

-   Keine halben Sachen: Das Waschen oder Spülen bei komplett gefüllter Maschine ist energiesparender als die Programmfunktion "1/2".

-   Wäschetrockner sind die reinsten Energiefresser- die Wäsche bei Sonne und Wind zu trocknen ist umweltschonend und kostengünstig.

Kühlschrank

-   "Schwitzkuren" vermeiden: D.h. stellen Sie Ihr Gerät möglichst nicht neben den Herd oder die Heizung.

-   Gekochte Speisen besser erst abkühlen lassen, bevor Sie in den Kühlschrank kommen.

Gefriergerät

-   Vorspülen per Hand unter fließendem Wasser ist unnötig. Es genügt, die groben Speisereste vom Geschirr zu entfernen.

-   Leicht verschmutztes Geschirr mit 50° C spülen- spart Strom und Zeit.

-   Geschirrspülen per Hand verbraucht die dreifache Wassermenge und doppelt so viel Strom wie ein Geschirrspüler.

-   Den Geschirrspüler erst bei komplett gefülltem Gerät starten.

Backofen und Mikrowelle

-   Auch im Backofen lässt sich die Nachwärme bis zu 10 Minuten lang nutzen. So lässt sich der Stromverbrauch um etwas 20% reduzieren.

-   Vermeiden Sie unnötiges Öffnen der Backofentür. 3- mal öffnen erhöht den Stromverbrauch um 10%.

TV und Computer

-   Öfter mal abschalten: Stand- by- Funktion diverser Geräte ist zwar sehr praktisch, verbraucht jedoch sehr viel Energie.

-   Computern und Bildschirmen ruhig mal eine Pause gönnen: Den Ruhezustand nach 10-15 Minuten automatisch zu aktivieren spart Energie- auch Bildschirmschoner verbrauchen viel Strom.


12.09.2014
Handwerkerleistungen in privaten Haushalten

Jetzt auch Erweiterung der Wohn- und Nutzfläche begünstigt

Aufwendungen für Handwerkleistungen in privaten Haushalten sind bei der Einkommenssteuererklärung schon seit längerem berücksichtigungsfähig und können die Einkommenssteuer um maximal 1.200 Euro im Jahr reduzieren (20 Prozent der anfallenden Arbeitskosten; keine Berücksichtigung der anfallenden Materialkosten) Seit kurzem akzeptiert die Finanzverwaltung auch Aufwendungen für Handwerkerleistungen, wenn diese zu einer Erweiterung der Wohn- und Nutzfläche (z.B. Anbau, Dachgeschossbau, Garage) in einem bestehenden Hauhalt führen.

Geänderte Rechtsauffassung

Lange Zeit lehnte es die Finanzverwaltung ab, Aufwendungen für Handwerkerleistungen in privaten Haushalten zu berücksichtigen, wenn diese zu einer Erweiterung der Wohn- und Nutzfläche führten. Erst aufgrund eines Urteils des Bundesfinanzhofs änderte die Finanzverwaltung ihre Rechtsauffassung und akzeptiert jetzt die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen auch in diesen Fällen.

Entscheidend ist nicht mehr, ob es zu einer Erweiterung von Flächen  kommt, sondern es kommt darauf an, ob ein neuer Haushalt errichtet wird (Neubaumaßnahme nicht berücksichtigungsfähig) oder ein vorhandener Haushalt vergrößert wird ( Aufwendungen begünsigt). Diese geänderte Rechtsauffassung der Finanzverwaltung ist in allen noch offenen Fällen anzuwenden.


13.08.2014
Überflutete Keller: Manchmal kommt zuviel "Gutes" von oben

Extreme Regenfälle können für Hausbesitzer unliebsame Überraschungen bringen: Wenn die Kanalisation bei Starkregen vorübergehend überlastet ist und die Wassermengen nur noch bedingt ableitet, kann das Wasser von außen über tiefer gelegene Hauseingänge, Kellerfenster oder Garageneinfahrten in Kellerräume eindringen. "Rückstau" bedeutet, wenn der Wasserspiegel in der Kanalisation bis zur Straßenoberkante ansteigt. Sind im Kellergeschoss die Rückstauklappen in den Ableitungen der Toiletten und Ausgüsse nicht funktionstüchtig oder fehlen sogar, kann fäkalienhaltiges Abwasser die Räume im Souterrain überfluten und erhebliche Schäden verursachen. Laut Abwassersatzung müssen Grundstückseigentümer selbst technische Maßnahmen gegen Rückstau treffen. Daher sollten die Rückstausicherungen regelmäßig fachmännisch gewartet werden damit sie im Ernstfall auch funktionstüchtig sind. Nur in diesem Fall zahlt die Hausrat- oder Gebäudeversicherung bei Schäden.


18.07.2014
Jubiläumsrabatt auf thermische Solaranlagen

AquaSysteme seit zehn Jahren am Markt- schrittweise Erweiterung möglich

Der Einstieg in die Solartherme ist derzeit besonders günstig: Zum zehnjährigen Jubiläum des AquaSystems gewährleisten wir einen Jubiläumsrabatt.Die Auktion läuft noch bis zum 31.Juli.2014. Wer sich in dieser Zeit für eines der AquaSysteme von Paradigma entscheidet, erhält den Jubiläumsrabatt. Hinzu kommt noch die beachtliche staatliche Förderung, sodass eine Ersparnis von insgesamt mehr als 1.500 Euro möglich ist.

Paradigma gilt als Pionier auf dem Gebiet der regenerativen Heiztechnik. Seit zehn Jahren vertreibt der Hersteller aus Karlsbad bei Karlsruhe das AquaSystem, eine besonders innovative thermische Solaranlage. ,,Das AquaSystem hat drei wesentliche Vorteile: Es verwendet reines Wasser statt des sonst üblichen Frostschutzgemisches, verfügt über hocheffiziente Röhrenkollektoren und lässt sich problemlos an die bestehende Heizung anschließen."

Besonders effizient sind die Anlagen durch die Röhrenkollektoren, die selbst bei ungünstigen Wetterbedinungen hohe Energieerträge erzielen. Sie bestehen aus Glasröhren, die von einer ausgefeilten Spiegeltechnik umgeben und von einem Vakuum umschlossen werden. Im inneren der Glasröhren fließt Wasser, das von der Sonner erhitzt wird. Die Spiegel verstärken die Sonneneinstrahlung, das Vakuum isoliert die Röhre und sorgt dafür, dass die Wärme im Wasser bleibt und nicht an die Umwelt abgegeben wird. So können selbst bei mäßiger Sonneneinstrahlung und niedrigen Außentemperaturen hohe Wärmeerträge erzielt werden. Weitere Informationen zu Paradigma und den Produkten finden Sie unter www.paradigma.de


15.07.2014
Deutsches Pelletinstitut bescheinigt Kompetenz in Sachen umweltfreundliche Wärme

Janssen, jetzt ausgezeichneter Fachbetrieb für Pellets und Biomasse!

 

Wir, die Heizungsspezialisten von der Firma Janssen aus Heidelberg- Pfaffengrund dürfen sich ab sofort Fachbetrieb für Pellets und Biomasse nennen. Am 26 Mai 2014 hat der Handwerksbetrieb in Eltville an einer Fachschulung des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) und des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) teilgenommen. Nun wurde die Kompetenz für den Einbau von Pelletkesseln ,,schwarz-auf-weiß" in Form einer Urkunde bestätigt. Dafür mussten wir nachweisen, dass die notwendigen technischen Schulungen besucht wurden und bereits Erfahrungen im Einbau von Pelletkesseln vorhanden ist.

Wir verfügen über Kenntnisse im Einbau von Pelletöfen, Scheitholzheiztechnik und Hackschnitzelheiztechnik und sind somit kompetente Ansprechpartner rund um das klimafreundliche Heizen mit heimischen Holz.

Martin Bentele, Geschäftsführer des deutschen Pelletinstituts, freut sich über das große Interesse der Heizungsbetriebe an der Auszeichnung ,,Fachbetrieb Pellets und Biomasse" : ,,Nach drei Jahren haben wir schon 1.500 Betriebe geschult. Hausbesitzer, die sich für das Heizen mit Holz interessieren, finden unter www.pelletfachbetrieb.de qualifizierte Fachleute in ihrer Region.

Der Staat unterstützt den Austausch einer alten Heizunng durch eine moderne und effiziente Pelletheizung. Über das sogenannte Marktanreizprogramm können mindestens 2.400 Euro Zuschuss beantragt werden. Außerdem spart der Verbraucher beim Heizen mit Pellets gegenüber fossilen Energien wie Öl und Gas viel Geld. ,, Holzpellets sind zurzeit gut 30 Prozent preiswerter als Heizöl. Die Investition in das CO²"- neutrale Heizsystem lohnt sich also auch finanziell", betont Martin Bentele vom DEPI.

Die Versorgung mit Holzpellets ist nach Einschätzung des DEPI bundesweit umfassen gesichert. Ein dichtest Netz aus Pellethändlern in der Region sorgt für kurze Transportwege und eine problemlose Anlieferung der Holzpresslinge - auch in der kalten Jahreszeit.                                                                          Verbraucher sollten beim Kauf auf das neue Qualitätssiegel ENplus achten. Holzpellets mit diesem Siegel müssen strengen Qualitätsstandards genügen. Zertifizierte Händler sind unter www.enplus-pellets.de im Internet gelistet.


24.06.2014
Nachrichten zur Energiesparverordnung

Unsere Regierung hat eine Überarbeitung der Energiesparverordnung beschlossen. Sie sieht vor, dass ab dem 1.1.2016 die Jahresprimärenergiegrenze für Neubauten um 25% sinken wird. Wie genau das umgesetzt werden soll, ist aber noch nicht ausgearbeitet. Für Bestandsgebäude wird sich aber nichts ändern. Zudem wurde  das bisherige Verbot von Nachtstromspeicherheizungen aufgehoben. Desweiteren sind Verkäufer und Vermieter von nun an dazu verpflichtet, den Energieausweis des Hauses oder der Wohnung bei einer Besichtigung unaufgefordert vorzuzeigen. Die Energieausweise wurden ebenfalls überarbeitet. Sie müssen nun präziser sein. Außerdem müssen alle Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind ausgetauscht werden, sofern es sich nicht um Brennwertkessel handelt.


15.02.2014
Rezertifizierung zum "Profi im Handwerk"

Um unseren deutlich kommunizierten Willen zur Spitzenleistung im Handwerk immer wieder unter Beweis zu stellen und dies von einem neutralen Prüfinstitut testen zu lassen, stellen wir uns alle zwei Jahre den Anforderungen des TÜV Hessen und lassen uns rezertifizieren.

Im Rahmen der 6. UPTODATE-Unternehmertage in Düsseldorf konnten wir unsere Rezertifizierungsurkunde zum „Profi im Handwerk“ entgegennehmen und haben damit unsere hohen Qualitätsansprüche erneut nachdrücklich bewiesen. Diese Qualität wird nur durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen erreicht – und nur dadurch können wir alle unternehmerischen Herausforderungen annehmen und zum bestmöglichen Nutzen unserer Kunden arbeiten.

Wir überzeugen mit Leistung – lassen Sie sich von uns überzeugen.


Wir freuen uns über die Rezertifizierung zum "Profi im Handwerk"

12.02.2014
Höchste Zeit für die Wärmewende

Entscheiden Sie sich noch heute für klimafreundliches Heizen mit einer Solaranlage von Paradigma - der Zeitpunkt ist perfekt! Vom 03.02.204 bis zum 03.03.2014 bezuschusst Paradigma jeden angefangenen m² Kollektorfläche mit 100 Euro. Sie möchten das Optimum? Kombinieren Sie Ihre Paradigma Solaranlage mit einer Holz- oder Gasheizung und profitieren Sie von weiteren Pradigma Förderungen.


29.01.2014
I'ts your future

Die Zukunft liegt in deinen Händen - und jeder kann etwas daraus machen.

Von der Wärmepumpe zum Warmwasserspeicher, über den gesamten Bereich Sanitär und Klimatechnik, viel Verantwortung bei der Montage von Gasinstallation, der Programmierung und Wartung bis hin zu Elektronik, der Messtechnik und Energieberatung, das Aufgabenfeld des Anlagenmechanikers SHK ist groß, genau genommen rießengroß. Viel Plat also, um sich so richtig einzubringen und sein persönliches Spezialgebiet zu finden. Doch vorher heißt es: lernen, prüfen, messen, berechnen, vernetzen, anschließen, abdichten, schneiden, feilen, biegen, schweißen, planen, abstimmen, testen, reinigen, löten und kleben und dies sind nur einige Grundlagen, die das kleine Einmaleins der Anlagentechnik SHK ausmache. Was man braucht? Viel Überzeugung, handwerkliches Geschick, ein gutes High-Tech-Verständnis sowie die Bereitschaft, immer wieder dazuzulernen.

Eine tolle Möglichkeit bei der Suche nach deinem Beruf ist das Betriebspraktikum! Hier bist du für einige Tage "life" im Unternehmen dabei und kannst in der Praxis testen, ob der Beruf deinen Vorstellungen entspricht. Und uns gibt es die Möglichkeit, dich "live" kennen zu lernen.

Handwerk ist überall - und hat Zukunft. Dienstleistung und Qualitätsarbeit sind gefragt wie nie, genau das Richtige für Leute mit Talent - und mit Köpfchen. Auch der Weg nach oben steht die offen! Das Handwerk bietet gute Aufstiegsmöglichkeiten bis hin zur Führung eines Betriebes.

Karriere im Handwerk - Sondermodell: Du bist Hauptschüler? Dann kannst du mit einer Berufsausbildung im Handwerk gleichzeitig den sogenannten mittleren Bildungsabschluss (Realschul-Niveau) auf zwei Wege erreichen:

  • dieser Weg geht in ganz Deutschland mit abgeschlossener Berufsausbildung (bestandene Gesellenprüfung und Notendurchschnitt des Berufsschulabschlusszeugnisses 3,0 oder besser) und mindestens fünf Jahre Fremdsprachenunterricht.
  • dieser Weg geht in Baden-Württemberg mit einem Gesamtnotendurchschnitt in den Ausbildungszeugnissen von Hauptschule, Berufsschule und der Noten in der Handwerkskammerprüfung von 2,5 oder besser.

In beiden Fällen kannst du anschließend auch eine Berufsoberschule (Wirtschaftsgymnasium, Technisches Gymnasium) besuchen und das Fachabitur (fachgebundene Hochschulreife) machen.

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19.12.2013
IKZ Haustechnik stellt unser Kompetenzzentrum vor

Stolz waren wir, als wir in diesem Sommer nach monatelanger Sanierungsarbeit unser neues Kompetenzzentrum eröffnen konnten. Die IKZ Haustechnik hat in ihrer neuesten Ausgabe unseren innovativen Ideen viel Platz eingeräumt und unser Kompetenzzentrum vorgestellt. Den ausführlichen Bericht stellen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Schauen sie mal rein!

Der Bericht auf der Internetpräsenz der IKZ Haustechnik

Der Bericht über unser neues Firmengebäude als pdf


31.10.2013
Rauchwarnmelderpflicht in Baden-Württemberg

Am 10. Juli 2013 hat der Landtag eine Änderung der Landesbauordnung (LBO) von Baden-Württemberg beschlossen. Es wurde eine Rauchwarnmelderpflicht für bestehende und neu errichtete Gebäude eingeführt. Neubauten müssen demnach nach Inkrafttreten der neuen LBO mit Rauchwarnmelder ausgestattet werden. Für bestehende Gebäude gibt es eine Nachrüstpflicht bis zum 31. Dezember 2014. 

11.10.2013
Baumesse Sinsheim

Liebe Kunden, Mieter, Eigentümer und angehende Bauherren,

vom Samstag, den 18.10.2013 bis Sonntag, den 20.10.2013 findet die Baumesse von 10.00 bis 18.00 Uhr ins Sinsheim statt.

Wir beraten Sie gerne an allen drei Messetagen mit unserem Wärmepartner Junkers, am Stand-Nr. 6.715.

In unserem Büro, Im Wellengewann 4, 69123 Heidelberg, liegen Freikarten im Wert von 5,00 EUR für Sie bereit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Messestand

16.07.2013
Bericht Rhein-Neckar-Zeitung 13.07.2013

Am Samstag, den 13.07.2013 war ein großer Bericht über uns in der Rhein-Neckar-Zeitung.

Klicken sie auf unten stehende pdf-Datei und lesen Sie selbst.

Pdfdatei


11.07.2013
Eine Vision wird Wirklichkeit - Kompetenzzentrum für innovatve Energien

Nach monatelangem Umbau haben wir unseren Traum vom Kompetenzzentrum für innovative Bäder und umweltfreundliche Heiztechnik verwirklicht.

Wir haben einen entsprechenden Rahmen geschaffen um unseren Kunden unsere Leidenschaft, Wohlfühlbäder zu planen, sichtbar zu machen. Darüber hinaus können wir ihnen vor Ort vorbildliche Energiesparmaßnahmen vorstellen.

Das neue Firmengebäude, das aus dem Jahr 1959/69 stammt, wurde von Grund auf saniert und energetisch auf dem neuesten Stand gebracht. Dabei stand der Gedanke vom Leben im Einklang mit der Natur während des ganzen Umbaus im Mittelpunkt. Als Partner des Projekts „Nachhaltiges Wirtschaften“ der Stadt Heidelberg liegt uns dieser Gedanke und das Wissen um die Vorbildfunktion sehr am Herzen.

Die Energiesparmaßnahmen beinhalten eine Fassaden- und Dacherneuerung mit einem umweltbewussten Wärmeleitwert, die Dämmung der Bodenplatte, Fenster mit Wärmedämmung und neue Elektroinstallationen. Mit all diesen Maßnahmen haben wir einen neubauähnlichen Zustand erreicht, trotzdem gehen unsere Planungen weiter.

Im neu entstandenen Wärme-Erlebnis-Raum können unsere Kunden verschiedene Arten der Wand- und Fußbodenheizung zum Heizen und Kühlen sowie passive Kühlung spüren und erleben. Wir zeigen Ihnen die gesamte Haus- und Heiztechnik in Funktion, wie Holz-Pelletkessel, Fußbodenheizung bei unterschiedlichen Belägen und vieles mehr.

Im Badkino erleben Sie vorab auf Kinostühlen sitzend Ihre Badplanung und Neugestaltung in 3D Schritt für Schritt. Und im sich in Planung befindlichen Collagenraum werden Sie in Zukunft ihr Bad anhand von Mustern zusammenstellen und eine umfassende Farb- und Wohnraumplanung durchführen lassen können. Darüber hinaus erwarten Sie viele Anregungen und Möglichkeiten zum ausprobieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


02.07.2013
Hauserben müssen Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen

Wer ein Haus erbt, hat im Hinblick auf die energetische Sanierung dieselben Pflichten wie ein Hauskäufer. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur (dena), Berlin, hin. Und diese Forderung hat Konsequenzen für die Erben!

Daher erinnert die dena daran, dass Erben von Immobilien mehrere Forderungen der EnEV zu beachten haben. Sofern das Haus noch nicht energetisch saniert ist, müssen die oberste Geschossdecke gedämmt und die Heizungsrohre isoliert werden. Wurder der Heizkessel vor 1978 eingebaut, muss dieser ausgetauscht werden.

Wurde das Haus lange Zeit zwar bewohnt, aber nicht saniert, sollten sich die neuen Hauseigentümer zuerst einen Überlick über den energetischen Zustand des Gebäudes verschaffen. Dafür lohnt sich eine Vor-Ort-Energieberatung, die wir mit 400 € vom Statt bezuschusst.

Wer sein Erbe verkaufen oder vermieten möchte, muss zudem für das Gebäude einen Energieausweis erstellen und diesen den potenziellen Mietern oder Käufern vorlegen.

Fazit: Diese Info ist wichtig, weil gerade von älteren Hausbesitzern oft zu hören ist, "für mich lohnt sich das (die Investition in z.B. Solaranlage und Holzpelletheizung) doch nicht mehr." Darauf muss die Gegenfrage lauten: "...wollen Sie das Ihren Kindern zumuten?"


11.06.2013
Steuerminderung

Immer öfter lesen wir Hinweise in der Tageszeitung wie etwa "Handwerkerrechnung steuerlich anrechnen", mit denen sie darauf hingewiesen werden, dass sie in ihrer Steuererklärung ihre Rechnungen ansetzen sollten. 20% von insgesamt bis zu 6.000 € können so direkt von der Steuerschuld abgezogen werden. Im Höchstfall sind das also 1.200 €, die man erst einmal anderweitig verdienen muss. Es sind nur Handwerks- und Renovierungsarbeiten am eigenen und selbst bewohnten Haus abzugsfähig und hier wiederum nur die reinen Arbeitskosten, Fahrtkosten und die anteilige Mehrwertsteuer. Materialkosten gehören nicht dazu! Weitere Voraussetzungen: Es liegt eine aufgeschlüsselte Rechnung vor, die per Überweisung bezahlt wurde und es dürfen für die Arbeiten nicht gleichzeitig öffentliche Fördermittel in Anspruch genommen werden.

Quelle: ISH 22/2013


22.04.2013
Pelletheizung - umweltbewusst Handeln und Geld sparen

Wer sich für eine Pelletsheizung entscheidet, spart nicht nur Heizkosten. Er tut auch dem Klima und der Umwelt erwas Gutes. Gleichzeitig erfüllt er die anspruchsvollen gesetzlichen Vorgaben, die beim Neubau und bei der Moderniesierung von Häusern gelten.

Der natürliche Schutzschirm der Erde gerät immer mehr aus dem Gleichgewicht. Industrie, Haushalte und Verkehr pusten jedes Jahr Millionen Tonnen der sogenannten Treibhausgase in die Luft. Den größten Anteil hat CO2, das bei der Verbrennung fossiler Energien wie Erdöl, Erdgas und Kohle entsteht. Die Folge: Die Atmosphäre heizt sich auf - der sogenannte anthropogene Treibhauseffekt.

Um den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen zu verringern, spielen erneuerbare Energien eine wichtige Rolle, denn bei ihrem Einsatz entsteht nur wenig CO2. Vielen Hausbesitzern ist nicht bewusst, dass in Deutschland mehr als die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs auf die Produktion von Wärme entfällt. Trotzdem sind derzeit nur 12 % der rund 18 Mio. deutschen Heizungen auf dem aktuellen Stand der Technik.

Gebäudebesitzer und Moderniesierer können durch den Austausch veralteter Heizanlagen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Ersetzt man einen herkömmlichen Heizölkessel ohne Brennwerttechnik durch eine moderne Holzpelletsheizung, so sinkt der durchschnittliche Ausstoß klimaschädlicher Gase von 376 auf 25 g/kWh Wärme, hat die Agentur für Erneuerbare Energie festgestellt. Im Gegensatz zu Öl und Gas, die beim Verfeuern schlagartig große Mengen von seit Jahrmillionen gebundenem CO2 freisetzen, verbrennen Holzpellets nahezu klimaneutral. Sie geben dabei nur so viel CO2 ab, wie der Baum während des Holzwachstums der Atmosphäre bereits entzogen hat.


16.04.2013
Handwerkerleistungen

Strittig war immer wieder, inwieweit Neubaumaßnahmen als Handwerkerleistungen angesetzt werden können. Bei den Richtern zeichnet sich hier nun eine einheitliche Linie ab, nach der Neubamaßnahmen zur Begründung eines Haushalts nicht als Handwerkerleistung abzugsfähig sind, da für den Abzug als Handwerkerleitstung bereits ein Haushalt vorhanden sein muss. Einigkeit besteht bei den Gerichten auch dahingehend, dass bei Neubaumaßnahmen, die die Wohnfläche erweitern - wenn beispielsweise das Dachgeschoss ausgebaut oder aus einer Terrasse ein beheizter Wintergarten wird - diese Kosten ebenfalls nicht als Handwerkerleistungen begünstigungsfähig sind.

Anders verhält es sich jedoch, wenn Neues eingebaut oder errichtet wird, das nicht der Wohnflächenvergrößerung dient. So entschied ein Gericht, dass der zusätzliche und somit neue Einbau eines Kachelofens zu den begünstigten Handwerkerleistungen gehört. Diese Stützmauer war notwendig, um einen Garten, der bisland nicht vorhanden war, gänzlich neu anzulegen. Auch die Erd- und Pflanzenarbeiten gehörten hier zu den begünstigten Handwerkerleistungen.

Materialkosten sind nicht begünstigt

Handwerkerleistungen können zu 20 Prozent von maximal 6.000 €, insgesamt also bis zu 1.200 € im Jahr als Steuerbonus von der Einkommensteuerschuld abgezogen werden. Zu beachten ist jedoch, dass nur die Arbeitskosten und in Rechnung gestellte Maschinenstundesätze, nicht aber die Materialkosten begünstigt sind. Die Kosten müssen mittels Rechnung nachgewiesen werden können und die Rechnung darf nicht bar bezahlt werden. Der Maximalbetrag von 1.200 € im Jahr ist haushaltsbezogen, das heißt, bei Ehegatten verdoppelt er sich nicht und auch bei Wohngemeinschaften darf der Betrag für die gesamte Wohngemeinschaft nur einmal angesetzt werden.

Wird eine Zweit-, Wochenend- oder Ferienwohnung unterhalten, gehört auch diese grundsätzlich zum Haushalt des Steuerzahlers. Das heißt, auch Handwerkerleistungen, die in diesen Wohnungen anfallen, sind entsprechend begünstigt, soweit diese Wohnungen selbst genutzt werden. Der Höchstbetrag von 1.200 € umfasst aber auch diese Wohnungen und erhöht sich nicht.

Quelle: 04/13 Der Steuerzahler


26.02.2013
Gibts es auch in Zukunft genug Pellets?

Ja, Deutschland ist das waldreichste Land Europas und bearbeitet seine Wälder schon seit fast dreihundert Jahren nach dem Prinzip der nachhaltigen Forstwirtschaft.

Bei der Holzverarbeitung entstehen jedes Jahr 15 Mio. Tonnen Sägenebenprodukte und Waldrestholz. Davon werden aktuell weniger als 2 Mio. Tonnen als Rohrstoff für Holzpellets verwendet. Momentan gibt es 200.000 Pelletheizungen in Deutschland, die insgesamt ca. 1,4 Mio. Tonnen Pellets verbrauchen

Von den jährlich anfallenden 15 Mio. Tonnen Rohstoff steht auch in Zukunft genügen Menge für die Herstellung von Holzpellets zur Verfügung: Immer wieder wird Rohstoffpotenzial frei, so gab es in den letzten Jahren z. B. Produktionsverlagerungen der Papierindustrie.

Quelle: Sonnen-Pellet News


06.02.2013
Änderung der Trinkwasserverordnung

Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in der seit dem 1. November 2011 geltenden Fassung ist erneuert geändert worden. Die Änderung erfolgte u. a. wegen Kapazitätsproblemen der Gesundheitsämter bei der Überwachung der Anzeige- und Untersuchungspflichten von Betreibern der betroffenen Trinkwasserinstallationen. Die Verordnung soll die Gesundheitsämter unter Beibehaltung des Gesundheitsschutzniveaus entlasten.

Des Weiteren werden einige Korrekturen sowie Klarstellungen vorgenommen.

Hier eine Änderung: Die Frist für die erste Untersuchung gewerblicher Großanlagen auf Legionellen wird auf den 31. Dezember 2013 verschoben. Bisher halt die Frist 31. Oktober 2012.

Weitere Änderungen finden sie auf der Homepage von dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. www.dvgw.de/463.html oder auch bei der Firma Techem www.techem.de/trinkwasserverordnung/


20.12.2012
Weihnachtsgrüße

Das Jahr neigt sich dem Ende zu
und bietet damit für Jeden den Anlass,
um einmal innezuhalten,
die Möglichkeiten um Vergangenes und Zukünftiges,
Vorhandenes und Neues zu bedenken,
aber auch um Gemeinsames zu planen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien
ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest,
Zeit zur Entspannung,
Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge
und viele Lichtblicke im neuen Jahr 2013.



05.11.2012
Erfolgreiche Teilnahme des Projektes "Nachhaltiges Wirtschaften" 2012

Unser Unternehmen wurde erfolgreich bei dem Projekt "Nachhaltiges Wirtschaften" ausgezeichnet!

Die Stadt Heidelberg hat das zehnjährige Bestehen des Projekts „Nachhaltiges Wirtschaften“ mit einer Jubiläumsveranstaltung in der Print Media Academy am 22. Oktober 2012 gefeiert. An den Feierlichkeiten haben auch Franz Untersteller, Landesminister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, sowie Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner teilgenommen.

Mit dem Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften“ unterstützt die Stadt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ein Umweltmanagementsystem aufzubauen, um Betriebsabläufe zu optimieren, Energiekosten zu senken und somit auch Geld zu sparen. Seit 2001 stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern städtische und externe Experten beratend zur Seite.

Prämiert wurden Betriebe, die sich erfolgreich am Projekt beteiligt und Maßnahmen zum nachhaltigen Wirtschaften umgesetzt haben.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz ist unser Anliegen. Daher stellen wir uns für Heildelberg's Klima auf den Kopf. Bei dem Aus- und Umbau unseres neuen Firmengebäudes haben wir energieeffiziente Renovierungsmaßnahmen vorgenommen. Informieren Sie sich auf unserer Seite "Nachhaltigkeit" ausführlich über unsere Maßnahmen.

"Durch Ihr Engagement haben Sie eine landesweit beachtete Vorbildfunktion", würdigten Minister Untersteller und Herr Oberbürgermeister Dr. Würzner bei der Jubiläumsveranstaltung unser Engagement. "Mit Ihren eindrucksvoll präsentierten Projekterfolgen haben Sie einen umfassenden Überblick über den Nutzen einer nachhaltigen Wirtschaftsweise gegeben und wesentlich zum Gelingen der Prämierungsveranstaltung beigetragen".

Zehn Jahre Nachhaltiges Wirtschaften


15.10.2012
Was ändert sich? Nur die Optik ! Wir sind immer noch so gut wie vorher...

...und vielleicht noch ein bisschen besser. Denn wir haben unseren Online-Auftritt optimiert.

Auf unserer aktuellen Internet-Präsenz können Sie sich nun übersichtlich ansehen, was wir Ihnen an handwerklichen Leistungen und gutem Service bieten können.

Klicken Sie sich durch unsere Seiten, schmökern Sie ein wenig und zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben.


10.07.2012
Die wichtigsten Tipps

Dach: Heizenergie entweicht durchs ungedämmte Dach. Mineralwolle oder Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Hanf, die unter den Dachziegeln angebracht werden, senken die Heizkosten um bis zu ein Viertel.

Wände: Noch mehr Wärme geht über Fassaden aus ungeschütztem Mauerwerk verloren. Wärmedämmverbundsysteme oder Klinkerfassaden, die Sonnenwärme aufnehmen und  speichern, können mehr als ein Drittel an Heizenergie sparen.

Fenster und Türen: Fenster- und Türausschnitte bilden Wärmebrücken, über die Heizenergie verloren geht. Wer Doppel- oder gar Einfachverglasung gegen moderne Scheibensysteme tauscht, Rahmen erneuert und Rolladenkästen abdichtet, kann den Energieverlust stoppen. So lassen sich fünf bis sieben Prozent Kosten sparen.

Heizung: Die Energieerzeugung gehört auf den Prüfstand. Moderne Heizungsanlagen verbrennen Gas, Öl, Holzpellets effizienter. Wärmepumpen nutzen Wärme aus dem Erdreich, Solarthermie-Anlagen die Sonnenenergie.

Heizungspumpe: Alte Heizungspumpen sind Stromfresser. Wer sie tauscht, spart bis zu 70 Prozent des Pumpenstroms. Infos unter www.sparpumpe.de, eine Kampagne, die die Sparkassen unterstützen.

Quelle: Handwerk Magazin Kompakt 05/2012


11.04.2012
Hydraulischer Abgleich

Jeder zweite deutsche Hausbesitzer macht sich Gedanken darüber, wie er seinen Energieverbrauch aktiv durch höhere Energieeffizienz senken kann. Dennoch moderniesieren vergleichsweise wenige Verbraucher. Das mag vielleicht an den wenig transparenten Maßnahmen liegen. Der hydraulische Abgleich kann einen großen Teil zur Energieeinsparung übernehmen.

 

Im Vergleich zu anderen Energiesparmaßnahmen im Gebäudebereich gehört der hydraulische Abgleich zu den geringinvestiven Maßnahmen. Das heißt, er kostet wenig und macht sich daher umso schneller bezahlt. Je nach Gebäude amortisiert sich die Investition bereits nach 3,5 Jahren. Laut einer Studie der Ostfalia Hoschschule macht sich der hydraulische Abgleich besonders schnell bei Gebäuden bezahlt, die über eine gute Dämmung der Außenwände und des Daches verfügen. Wird im Rahmen des Abgleichs auch noch die Pumpe getauscht, erhöht sich das Einsparpotenzial: Eine Hocheffizienzpumpe reduziert die jährliche Stromrechnung um Schnitt um ca. 100 €.

Ist der Groschen erst einmal gefallen, stellt sich die Frage nach der effizientesten Methode. Das exakte Einmessen jedes einzelnen Heizkörpers über mess- und einstellbare Thermostatventile eröffnet hier neue Wege in der Optimierung der Heizungsanlage. Der Ansatzpunkt ist relativ einfach: Um ein Thermostatventil auf die für den Heizkörper notwendige Wassermenge einzustellen, wird der Druckverlust über dem Thermostatventil benötigt.

Quelle: Afriso Euro-Index Ausgabe 01/12


28.03.2012
Austausch von Umwälzpumpen im Rahmen des KfW-Förderprogramms 430/152 wieder förderfähig!

Die KfW erweitert zum 1. April 2012 ihr Förderprogramm 430 (Zuschuss) bzw. 152 (Kredit) hinsichtlich des Austauschs von alten Heizungsumwälzpumpen gegen hocheffiziente Umwälzpumpen der Energieklasse A.

Nach den Förderrichtlinien, die ab dem 01.04.2012 gelten, sind folgende Maßnahmen durchzuführen:

- Analyse des Ist-Zustandes nach DIN EN 15378 (Heizungs-Check) durchzuführen

- Hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage

- Es müssen alle vorgeschlagenen Maßnahmen beider Analysen durch den Antragssteller umgesetzt werden

- Einregulierung der Anlage in den Soll-Zustand

In diesem Zusammenhang werden ergänzend gefördert

- der Austausch der vorhandenen Pumpen durch hocheffiziente Umwälzpumpen der Energieklasse A,

- der Einbau von voreinstellbaren Heizkörperthermostatventilen und von Strangdifferenzdruckregler,

- der Umbau von Ein- in Zweirohrheizungen und in Ein-Rohr-Heizungen Maßnahmen zur Volumenstromreduzierung mit dem Ziel der Energieeinsparung.

Anträge sind vor Beginn der Maßnahmen bei der KfW einzureichen. Als Beginn gilt der Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrags.

Gefördert wird die Maßnahme mit einem Zuschuss von 7,5% der Investitionssumme, max. bis zu 3.750,00 Euro pro Wohneinheit.

Weitere Informationen sind unter www.kfw.de erhältich.

Quelle: Fachverband Sanitär - Heizung - Klima Baden-Württemberg


23.03.2012
Alternativen zur Ölheizung

Öl und Gas wird immer teurer und so auch das Heizen damit. So lohnt es sich oft über eine neue Heizungsanlage nachzudenken. Laut Stiftung Warentest verliert eine 30 Jahre alte Heizung jeden Tag eine Wärmemenge die etwa 2,5 Liter Heizöl entspricht. Das wären aufs Jahr gerechnet ein Verlust von etwa 800€. Der Einbau einer Anlage mit Holzpellets, Solaranlage oder Erdwärme rechnet sich zwar oft erst nach etwa 10 Jahren, doch wer sein Haus ohnehin gerade renoviert oder umbaut der sollte über den Einbau einer neuen Anlage nachdenken, da sie vom Staat gefördert wird. Wie viel Geld sich durch eine solche Anlage einsparen lässt zeigt sich am Beispiel eines unrenovierten 150 Quadratmeter großen Hauses in dem eine vierköpfige Familie wohnt. Würde die Familie eine Pelletheizung für 17 000€ einbauen, so würde der Staat 2700€ zuschießen und die Heizung würde sich nach etwa 7 Jahren rechnen.

12.01.2012
Der Umzug ist vollbracht

Wir haben es geschafft, der Umzug in das neue Firmengebäude ist vollbracht.

Seit Anfang Januar 2012 finden Sie uns in unseren neuen Räumlichkeiten:
Im Wellengewann 4.

Auch wenn noch nicht alle Räume ganz perfekt sind, unser Service für Sie ist es weiterhin!

13.12.2011
Versicherung darf nicht den Handwerker bestimmen

Bei einem Wasserschaden, den eine Wohngebäudeversicherung ausgleichen muss, darf der Geschädigte die Handwerker grundsätzlich selbst auswählen. Die Versicherung kann nur dann einen Betrieb vorschreiben, wenn das im Versicherungsvertrag ausdrücklich so geregelt ist, entschied das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht (Az. 6 U 70/10, 19.07.2011). Konkret war es durch eine defekte Waschmaschine zu einer Wohnungsüberschwemmung gekommen. Der Geschädigte hatte ein Unternehmen mit Trocknungsarbeiten beauftragt. Der Regulierungsbeauftragte der Versicherung veranlasste nach einer Besichtigung die Kündigung des Auftrags und die Beauftragung eines von der Versicherung empfohlenen Betriebes. Dagegen klagte der erste Handwerksbetrieb. Allerdings war die Klage in diesem Fall vergeblich, denn das erste Unternehmen hatte die Arbeiten nicht fachgerecht durchgeführt. In diesem Fall war die Kündigung des Vertrags gerechtfertigt.

Quelle: Immobilien Berger Ausgabe: Winter 2011/2012


13.12.2011
Weihnachten

Wenn wir aufeinander zugehen

und zueinander stehen,

ehrlich und echt sind

und auf Floskeln verzichten,

geduldig warten und wohlwollend zuhören,

Feines beschützen und Schwaches stärken,

Trauriges gemeinsam tragen

und uns am Erfolg anderer freuen,

Raum lassen und ermutigen

den eigenen Weg zu gehen,

dann wird es Weihnachten.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viele kleine Glücksmomente für das Jahr 2012, denn es sind die kleinen Dinge im Leben, die uns glücklich machen!

Ihr Wolfgang und Stefanie Wurster und das Team der Firma Janssen


13.12.2011
Neuigkeiten 2012 - Wir ziehen um!

Die neue Adresse von unserem Firmengebäude lautet ab Januar 2012:

Firma Janssen

Im Wellengewann 4

69123 Heidelberg

Tel: 06221/759250

Fax: 06221/776610

Email: info@janssen24.de

Internet: www.janssen24.de

 


16.11.2011
Arbeiten in Ischgl

Wir heizen auch auf 2.300 Meter Höhe. Im September 2011 war Herr Wurster mit den Mitarbeitern Herr Tanir und Herr Beisel ein Wochenende in Ischgl um dort eine Heizungsanlage einzubauen.

Mehr Bilder finden Sie auf unserer Internetseite unter den "Referenzen".


16.11.2011
Wenn Solarthermie nicht funktioniert

Das Haus mit erneuerbaren Energien zu beheizen bereitet vielen ein wohliges Gefühl. Oft merken Hausbesitzer erst nach Jahren an der Höhe ihrer Heizkosten, dass etwas nicht stimmt. Stutzig wurde ein Eigentümer erst, als sich die Heizung selbst an sonnigen Sommertagen zuschaltete, um eine Wassertemperatur von gerade mal 47 Grad vorzuhalten.

Erst als ein Fachmann eines Ingenieuerbüros für Heiz- und Klimatechnik die Anlage auf dem Dach inspizierte, stellte sich heraus, dass die Kollektoren nicht steil genug installiert worden waren. Dadurch funktionierte der Wärmetransport in den Röhren nicht optimal. Anders als bei Photovoltaik, bei der sich die Effizienz der Anlage leicht an der Menge des eingespeisten Stroms ablesen lässt, ist eine Qualitätskontrolle bei anderen alternativen Energien wie Solarthermie und Wärmepumpen schwieriger.

Eine Untersuchung des Forschungsinstitutes Fraunhofer ISE zeigt, dass viele solcher Anlagen nicht wirtschaftlich sind, weil die Häuser nicht über nötige Dämmstandards verfügen. In einem solchen Fall verbrauchen Wärmepumpen dann viel zu viel Strom.

2003 wurden in der Region Hannover mehr als 500 Nutzer solarthermischer Anlagen befragt und 68 Häuser in Augenschein genommen. Als Ursache der häufigsten Mängel wurde fehlende handwerkliche Sorgfalt im Detail diagnostiziert. "Die Qualitätskontrolle nach der Installation ist definitv ein Problem", urteilt Volker Kienzlen, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg. Denn die Hersteller geben nur eine Garantie auf die Funktionsfähigkeit der Komponenten wir Kollektor, Speicher oder Regelung, nicht auf deren Ertrag. Angegebene Effizienzwerte beziehen sich immer nur auf den Betrieb am Prüfstand.

Aus Kostengründen gehören Wärmemengen-Zähler nur bei ganz wenigen Herstellern zur Grundausstattung dazu. Hausbesitzern bleibt im Zweifelsfall also nur, so ein Gerät zur Ertragsmessung extra anzuschaffen.

Die Branche setzt vor allem auf die Qualifizierung der Handwerker, die die Anlage einbauen.


15.11.2011
Erfolgreiche Tiefenbohrung

Anlass zu einer Bohrparty hatten wir am 4.November, als in Nußloch die Tiefenbohrung für ein Einfamilienhaus erfolgreich durchgeführt wurde.
Lesen Sie mehr in unserem Artikel. 

Bohrparty


12.10.2011
Unauffällig Helfer

Sauberes Trinkwasser ist ein kostbares Gut, das es zu bewahren gilt. Doch wer Wasser spart, tut nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch für die Haushaltskasse.

Sanitär-Genies: Knapp die Hälfte des Wasserverbrauchs im Badezimmer geht auf die Kosten der WC-Spülung. Hier lässt sich sehr einfach und effektiv Wasser sparen. Moderne Wasser sparende Spülkästen kommen im Gegensatz zu älteren, die bis zu 14 l verschlucken, mit 6-9 l pro Spülgang aus. Spar- oder Stopptasten reduzieren die Wassermenge bei Bedarf sogar auf nur 3 l. Halten Sie nach dem "Blauen Engel" Ausschau, der besonders umweltfreundliche Produkte kennzeichnet. Bestehende Spülkästen können einfach mit Wasserspargewichten an der Saugglocke nachgerüstet werden. Diese bewirken, dass die spülung nur so lange läuft, wie die Spültaste betätigt wird. Damit ist die Spülmenge individuell regelbar. Auch direkt an die Wasserleitung angeschlossene Wasser sparende Druckspüler eignen sich hervorragend für Ihren Sanitärbereich.

Einfach und effektiv: Neben der WC-Spülung wird täglich vor allem für die Körperpflege bzw. für das Baden und Duschen eine Menge Wasser benötigt. Schon bei der Wahl der richtigen Armatur lässt sich viel Wasser sparen. Einhebelmischerarmaturen bieten nicht nur mehr Bedienkomfort als Zweigriffarmaturen, durch die mögliche Voreinstellung der Temperatur mithilfe des Hebels wird kostbares Nass gespart, das bei der Einstellung von Zweigriffarmaturen ungenutzt in den Abfluss fließt. Durch einen eingebauten leichten Widerstand kann zusätzlich ein abruptes, zu starkes Aufdrehen des Wasserhahns verhindert werden. Spezielle Selbstschlussarmaturen stoppen den Wasserfluss sogr innerhalb weniger Sekunden, nachdem die Hände weggezogen wurden, entweder automatisch, zum Beispiel durch Infrarot, oder durch einen leichten Tastendruck manuell.

Quelle: Öko-logisch 2/2011


05.10.2011
Wasserenthärter JUDO i-soft: Intellegentes, weiches Wasser

Weiches Wasser perlt sanft auf der Haut, macht die Handtücher flauschig und lässt Fliesen und Armaturen glänzen - ein greifbarer Luxus. Der JUDO i-soft ermöglicht diesen selbst dann, wenn das vom Wasserversorger gelieferte Wasser in den Härtegraden schwankt. Dies ist häufig der fall, denn das Wasserwerk bezieht das Wasser aus unterschiedlichen Quellen: Grundwasser zum Beispiel durchfließt viele Erd- und Gesteinschichten, löst daraus Kalksalze und ist deshalb "hart". Oberflächenwasser geht diesen Weg nicht und bleibt daher "weich". Schwankt die Wasserhärte des vom Wasserwerk gelieferten Wassers, kann auch das enthärtete Wasser zeitweilig zu weich oder zu hart sein. Da hilft nur eins: eine intelligente Wasserenthärtungsanlage, die sich vollautomatisch auf Schwankungen der Rohwasserqualität einstellt.

Diese Aufgabe übernimmt der JUDO i-soft: Er überwacht die vom Wasserwerk gelieferte Wasserqualität permanent und passt seine Einstellungen automatisch an. Wird spontan eine andere Resthärte (Weichwasserqualität) gewünscht, kann diese einfach per Knopfdruck ausgewählt werden - ohne weitere Einstellungen tätigen zu müssen. Einen zusätzlichen Sicherheitsvorteil bietet die optional erhältliche Ausführung i-soft safe. Der im Enthärter integrierte i-safe überwacht den Wasserdurchfluss permanent. Einen Rohbruch oder schleichende Wasserverluste erkennt der intelligente Leckageschutz und sperrt die Wasserzufuhr ab.

 

Quelle: www.judo.eu


17.08.2011
Anlagenmechaniker gesucht!

Seit 1992 steht der Name Janssen Sanitär + Heizung für Fachhandwerk, das Qualität und Service verbindet. Unser Unternehmen wurde 2008 mit dem TÜV zertifizierten Siegel "Profi im Handwerk" als erstes Handwerksunternehmen im Rhein-Neckar-Kreis ausgezeichnet.

Als ständig wachsendes Unternehmen suche wir engagierte Mitarbeiter für unsere anspruchsvollen Projekte, denn hochqualifizierte, motivierte Mitarbeiter sind die Basis unseres Erfolgs. Die Firma Janssen steht für fachgerechte Installation und kundenfreundlichen Service - unsere Kunden schätzen das - und wir schätzen unsere Kunden.

Wir suchen ab sofort einen Helfer oder

Anlagenmechaniker im Bereich Heiztechnik, Bäder und regenerative Energien.

Sie können offen und freundlich mit Menschen umgehen? Sie möchten in einem netten, eingespielten Team arbeiten und passen sich schnell neuen Situationen an? Dann sind Sie genau richtig bei uns!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schicken Sie uns jetzt Ihre aussagekräftige Bewerbung an Firma Janssen, Richard-Drach-Str. 1a, 69123 Heidelberg, oder per E-Mail an info@janssen24.de.


11.08.2011
Sammelobjekt Wasser

Trinkwasser ist viel zu wertvoll, um es durchs WC in den Kanal zu verplempern. Experten warnen, die Ressource könne bald knapp werden. Mit der richtigen Technik säubern und speichern Sie Regenwasser in Haus und Garten. Und sparen langfristig Geld.

Trink- oder Regenwasser? Jeder Deutsche verbraucht pro Tag durchschnittlich 122 Liter. Nur die Hälfte davon muss Trinkwasserqualität besitzen: zum Kochen und zur Körperpflege. Für den Rest reicht eigentlich auch Regenwasser. Ein Haushalt mit vier Personen könnte dadurch gut 75000 Liter Trinkwasser pro Jahr sparen - täglich 33 Liter für die Toilettenspülung, 15 Liter zum Wäschewaschen, 10 Liter für Gartenbewässerung und Hausputz.

Sammeln - falls Sie keine Zisterne eingraben können: Regentonnen gibt es in vielen Formen und Größen. Auch für kleinere Gärten lohnt es sich, einen Behälter aufzustellen. Es gibt sie aus Kunststoff, als klassische Tonne, in Form von Säulen und Amphoren und sogar mit Holzverkleidung.

Vergraben - an einen 7000 Liter großen Gartenspeicher kann man 100qm Dachfläsche anschließen. Das Wasser wir ddurch ein eigenes Leitungssystem zu Toiletten udn Zapfstellen gepumpt. Das Steuergerät garantiert gleichmäßigen Druck. Ein Ansaugfilter verhindert, dass Sediment mit transportiert wird.


19.07.2011
Das Janssen-Team gibt gas

Ganz nach dem Motto - wer vorwärts kommen will, darf nie mit beiden Beinen auf der Erde stehen, machte dir Firma Janssen am 07.07.2011 eine Segway-Tour durch Heidelberg. Der Segway ist das weltweit einzige selbst balancierende Fortbewegungsmittel für Personen.


21.06.2011
Kleines Solarlexikon

Was heißt Kilowatt Peak (kWp)?

Kilowatt Peak bezeichnet die Spitzenleistung einer Solarstromanlage oder eines Solarmoduls. Die Peakleistung wird bei einer Lichtstärke von 1.000 Watt pro Quadratmeter und einer Temperatur von 25 °C bestimmt.

 

Was ist eine Kilowattstunde (kWh)?

Eine Kilowattstunde entspricht der Energie, die eine Maschine oder ein elektrisches Gerät mit einer Leistung von 1.000 Watt (z. B. ein Fön) in einer Stunde verbraucht oder erzeugt. Dazu ein kleiner Vergleich aus der Solarenergie: Die Solarstromanlagen in Deutschland erzeugten zusammen 12.000 Gigawattstunden im Jahr 2010, das sind 12 Milliarden Kilowattstunden. Diese Menge an Energie könnte über 3 Millionen Haushalte ein ganzes Jahr lang mit Strom versorgen.

 

Was ist das EEG?

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) dient dem Klimaschutz und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas, Kohle und Kernkraft verringert und die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien gefördert werden soll. Es gilt als Erfolgsgeschichte des Modells zur Einspeisevergütung und wurde bereits von 47 Staaten in abgewandelter Form kopiert.

Die aktuellen Vergütungssätze finden Sie hier:

www.solarwirtschaft.de/eeg-update.

 

Was bedeutet Eigenverbrauch?

Eigenverbrauch bedeutet, dass jeder, der eine eigene Solaranlage auf dem Haus hat, den erzeugten Strom selbst nutzen kann. Eine Regelung zum Eigenverbrauch, die Teil des EEG ist, legt fest, dass auch der selbst verbrauchte Strom vergütet wird. Somit bietet der Eigenverbrauch doppelten Gewinn. Man spart Kosten, weil man keinen Strom kaufen muss, und erhält zusätzlich für den erzeugten Strom, ob eingespeist oder selbst verbraucht, eine Vergütung.


06.06.2011
5 gute Gründe für Solarstrom

1.    Für die Zukunft vorsorgen

Die Investition in eine Solarstromanlage (oder die Beteiligung an einer Bürgersolaranlage) ist eine Investition in die Zukunft. Durch die garantierte Einspeisevergütung über 20 Jahre bietet die Anlage eine interessante Rendite und wird zur attraktiven Geldanlage.

 

2.    Sein eigener Stromversorger sein

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gibt jedem Solaranlagenbesitzer die Möglichkeit, den selbst erzeugten Strom im eigenen Haushalt zu verbrauchen. Dadurch schützt man sich vor steigenden Stromkosten und macht seinen Haushalt unabhängig gegenüber Ernegiekonzernen.

 

3.    Arbeitsplätze sichern

Solarunternehmen investieren vielfach in deutsche Technik und Zulieferer. Somit bleibt der Großteil der Wertschöpfung im Inland. Die Photovoltaik-Technologie ist in den letzten Jahren so sehr gewachsen, dass sie derzeit rund 133.000 Arbeitsplätze stellt, die aufgrund der anhaltenden Nachfrage nach Solarenergie bis weit in die Zukunft gesichert sind.

 

4.    Eine sichere Energieversorgung

Als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle bietet die Sonne ideale Möglichkeiten für eine sichere Energieversorgung. Der Ausbau und die Nutzung der Solarenergie vermindert die Anhängigkeit von Energieimporten zum Beispiel aus Krisenregionen.

 

5.    Dem Klimawandel entgegenwirken

Schon seit Jahren fordern Klimaforscher, die Treibhausgasemissionen bis spätestens 2050 um 80 Prozent zu senken. Energiesparende Maßnahmen reichen allein nicht mehr aus, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Nur der Umstieg auf eine Energieversorgung aus Sonne, Wind, Wasser, Erdwärme und Biomasse kann den Treibhauseffekt deutlich verringern. Als Besitzer einer Solarstromanlage oder durch die Beteiligung an einer Bürgersolaranlage leisten Sie aktiven Klimaschutz.


27.04.2011
Regenwasser sinnvoll nutzen

Regen ist umsonst. Warum also nicht in eine Anlage investieren, mit der man seinen Garten bewässern kann, die Toilettenspülung am Laufen hält und die Waschmaschine versorgt? Hier alle nötigen Infos dazu: Eine Person verbraucht ca. 130 bis 150 Liter Wasser am Tag. Fast die Hälfte des verwendeten Trinkwassers kann jedoch durch kostenfreies Regenwasser ersetzt werden. So sparen Sie mit einer Regenwassernutzungsanlage Niederschlags- und Trinkwassergebühr. Zum Sammeln von Regenwasser eignen sich alle geeigneten Dachflächen mit einer Dachdeckung aus Ton, Schiefer oder Beton. Bei größerem Bewässerungsbedarf sollten Sie über einen Erdtank nachdenken. Damit lässt sich die Gartenbewässerung je nach Komfortbedürfnis weiter ausbauen. Die unterirdischen Regenwassertanks nehmen so keinen Platz im Garten oder gar im Haus ein. Falls Sie sich für eine Regenwassernutzungsanlage interessieren, beraten wir Sie gerne!

13.04.2011
Leckageschutz

Wir wünschen es niemandem, doch es kann jeden treffen: ein Wasserschaden!

Wussten Sie, dass jeden Tag in Deutschland 3.000 Leitungswasserschäden entstehen? Wasserschäden passieren damit zehn Mal häufiger als Brände.

Manchmal sind es kleine Ursachen wie eine undichte Leitung, ein gelöster Schlauch an der Waschmaschine oder die Badewanne, die überläuft. Oft ist es aber auch ein Rohrbruch an der Wand oder der Decke. Und immer sind die Folgen verheerend. Innderhalb von Minuten entstehen Schäden, die oft fünfstellige Eurobeträge kosten. Selbst eine undichte Armatur kann die jährliche Wasserrechnung um ein paar hundert Euro nach oben spülen.

Unter www.youtube.de Stichwort: Leckageschutz finden sie einen rund dreiminütigen Beitrag der anschaulich zeigt, zu welchen Schäden und Ausmaßen Rohrbrüche, undichte Armaturen oder unbemerkt laufende Gartenschläuche führen können und ermöglicht Einblicke in das Innenleben der neuen Leckageschutzarmatur. Auch die Funktionsweise der Leckageschutzarmatur wird erklärt.


16.02.2011
Warme Füße

Fußbodenheizungen sorgen für eine angenehme Raumtemperatur.

Schon die alten Römer wussten eine Fußbodenheizung zu schätzen: Sie sorgt für angenehme Behaglichkeit und ein kuschelig-warmes Gefühl an den Füßen. Heute ist das nicht anders. Es gibt mittlerweile diverse Systeme, die die Wohnung oder das Haus ganzjährig zur Barfußzone machen. Und meist spart man damit sogar noch Geld, denn eine Fußbodenheizung verbraucht weniger als eine gewöhnliche Radiatorheizung mit Wärmekörpern an der Wand.

Die neuen Systeme sind wasserführend und werden mit Niedertemperatur betrieben. Das sei eine der effektivstens Heizmöglichkeiten, die es derzeit gibt: "Weil die gleichmäßig nach oben abstrahlt, liegt die gefühlte Temperatur beispielsweise bei 21 bis 22 Grad - obwohl die Heizung nur auf 19 Grad eingestellt ist. Die Energieeinsparmöglichkeit liegt daher zwischen acht und zwölf Prozent."

Quelle: RNZ 05./06. Februar 2011


03.01.2011
Deutsche sparen fleißig Wasser

Die Deutschen zeigen wenig Neigung zum Sparen, wenn es um Benzin oder Strom geht. Beim Wasser sieht es allerdings anders aus: Der Pro-Kopf-Verbrauch an Trinkwasser hat sich in Deutschland seit 1990 von 147 auf 122 Liter pro Tag verringert. Davon können sich die meisten anderen EU-Länder noch "eine Scheibe abschneiden". Trotzdem: Die EU plant weitere Maßnahmen zur Einsparung von Trinkwasser. Dies könnte über einen Kostenaufschlag geschehen oder auf technischem Wege - etwa durch die Verpflichtung, nur Duschköpfe mit Durchflussbegrenzer zu verwenden oder zu verkaufen.

02.12.2010
Wir bieten Partnerschaft

Währen der Internetkauf einen an sich völlig unemotionalen und unpersönlichen Austauschvorgang darstellt, bieten wir die Chance auf echte Partnerschaft. Bei einem Internetkauf wird man mit dem Produkt alleine gelassen, man bekommt keine kompetente Beratung und hat meistens nicht einmal einen Ansprechpartner. Wenn man Pech hat, bekommt man sogar gebrauchtes Material das als „Neuware“ angeboten wird. Das alles kann Ihnen bei uns nicht passieren! Wir bieten: ·qualifizierte Lösungen ·qualifizierte Produktvorauswahl ·ganzheitliche Planung an die jeweilige Situation und Immobilie angepasst ·professionelle Bauleitung ·fachgerechte Altteileentsorgung ·Sicherheit (24-Std.-Notdienst) ·originalverpackte Neuware ·lange Nachkauf- und Ersatzteilgarantie für die Markenprodukte ·Soforthilfe im Notfall und bei Gewährleistungsfällen ·Kalkulationssicherheit im Rahmen von Pauschalangeboten ·jederzeit kompetente Ansprechpartner ·kostenlose Beratungsgespräche

03.11.2010
Heizung: Sparen ohne frieren

Voll aufdrehen macht den Raum nicht schneller warm - Luft im System verbraucht teure Energie - Temperatur nachts absenken.

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Heizkosten eines Haushalts im Schnitt verdoppelt. Wer Heizenergie sparen möchte, muss im Winter aber nicht gleich frieren. Denn mit Verhaltensänderungen und kleinen Investitionen lässt sich die Heizkostenabrechnung drosseln.

"Wer nur so viel heizt, wie er wirklich benötigt, kann seine Heizkosten deutlich senken", erklärt Thomas Kwapich von der Deutschen Energie-Agentur. Jedes Grad weniger spare Geld und Energie. Eine Absenkung der Raumtemperatur um nur ein Grad bringt bereits sechs Prozent Energieinsparung. "Die Heizung zu drosseln bedeutet aber nicht, dass in der Wohnung gefroren werden soll", betont Kwapich. Vielmehr komme es darauf an, nicht mehr Energie zu verbrauchen als nötig. Ungenutzte Räume sollten nicht kälter als circa 16 Grad sein. Sonst bestehe die Gefahr, dass sich Feuchtigkeit an den Wänden niederschlägt und Schimmelpilz bildet. Auch wenn Energie gespart werden soll, dürfe das Lüften nicht vergessen werden.

Auch der richtige Umgang mit Thermostatventilen spart Energie. "Das Thermostatventil ist kein Wasserhahn", erläutert Jörg Huber von der Verbraucherzentrale Hamburg. Es lasse nicht umso mehr Wärme durch, je weiter man es aufdrehe. Ist das Ventil nur ein Grad über der aktuellen Raumtemperatur eingestellt, so sei das Ventil bereits voll geöffnet. Ein Grad darunter schließe es. Ein kaltes Zimmer werde nicht warm, wenn das Thermostatventil bis "5" aufgedreht wird.

"Bei großen Anlagen, die nicht optimiert wurden, können Mieter Thermostatventile nachts von Hand schließen", rät Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima. Auch der Austausch von Thermostventilen gegen elektronische Thermostatventile mit Zeitsteuerung sei möglich. Dadurch könne der Mieter beispielsweise seine eigenen Nachtabsekung programmieren. "Mieter dürfen neue Thermostate selbst montieren oder durch einen Fachmann anbringen lassen", sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mietverbund. Die alten Thermostatköpfe sollten jedoch aufbewahrt werden, da sie dem Vermieter gehören und beim Auszug wieder anzubringen sind.

Luft im Heizkörper verbraucht teuere Energie. "Das Heizwasser kann den Heizkörper durch die Luft nicht mehr vollständig erwärmen. Dadurch wird das Heizsystem ineffizienter und es dauert länger, bis der Raum die gewünschte Temperatur erreicht", erklärt Kwapich. Ob sich Luft im Heizkörper befindet, erkenne man an gluckernden Geräuschen oder dadurch, dass der Heizkörper nicht richtig warm werde, obwohl das Thermostat voll aufgedreht ist. Mit einem speziellen Schlüssel lassen sich Heizkörper einfach entlüften. Damit ein Heizkörper ernergieeffizient funktioniert, sollte die Luft ungehindert an ihm vorbeiströmen. Möbel, lange Vorhänge oder Verkleidungen dürfen den Heizkörper auf keinen Fall verdecken.

Quelle: RNZ


21.10.2010
Rückstausicherung in der Gebäudetechnik

Mit den steigenden Temperaturen wächst die Gefahr aufkommender Gewitter mit meist starken Niederschlägen bis hin zu Wolkenbrüchen. Dabei kann es zu starken Belastungen des unterirdischen Kanalnetzes kommen. Die Folgen sind oft überflutete Kellerräume und Souterrain-Wohnungen, verbunden mit großen Schäden am Gebäude un Mobiliar. Aus diesem Grund sollten Entwässerungsanlagen wie Bodenabläufe, Waschmaschinen, Waschbecken, Duschen oder Toiletten, die unterhalb der Rückstauebene liegen, wirkungsvoll und dauerhaft gegen Rückstau geschützt werden. Genau hier ist der Sanitärinstallateuer gefordert. Eine zuverlässige Rückstausicherung ist eine Sache für den Profi und nichts für den Selbermacher. Deshalb muss der Fachmann wissen, worauf es bei der Auswahl un der Umsetzung der richtigen Lösung ankommt. Der Schutz gegen Rückstau von Ablaufstellen unterhalb der Rückstauebene ist keine Kann- sonder Muss-Bestimmung. Dazu gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Einbau eines Rückstauverschlusses oder einer Hebeanlage bzw. einer Pumpanlage im Schacht. Doch wass darf ein Rückstauverschluss verwendet werden? Nach DIN EN 12056 erfolgt der Schutz gegen Rückstau durch Abwasserhebeanlagen. Nur in Ausnahmefällen sind Rückstauverschlüsse zulässig. Die Einsatzvoraussetzungen nach DIN EN 12056-4 hierfür sind: - Es muss ein Gefälle zum Kanal gegeben sein. - Es muss sich um Räume mit untergeordneter Nutzung handeln. - Das bedeutet, dass bei Rückstau keine wesentlichen Sachwerte beschädigt oder die Gesundheit der Bewohner beeinträchtigt werden. - Der Benutzerkreis muss klein sein. - Es muss ein weiteres WC oberhalb der Rückstauebene zur Verfügung stehen. - Bei Rückstau muss auf die Benutzung der Ablaufstelle verzichtet werden können. Die Rückstauverschlüsse sind regelmäßig zu warten. Unter anderem ist ein Rückstau zu simulieren, um die Dichtheit des Rückstauverschlusses prüfen zu können. Zudem ist die Funktion der Klappen bei zurückdrückendem Wasser zu prüfen.

14.10.2010
Do it yourself? Gefährliche Heimwerker

Handwerker, die ihr Fach verstehen, sind gern gesehene Leute. Manche Leute jedoch denken, dass man daran sparen kann, indem man versucht, alles "selbst zu machen".

Leider wird der "Laie" beim Kauf nicht auf alle Bestimmungen, Verordnungen, Normen oder gar Gesetze hingewiesen, die beim Einbau einzuhalten sind. So kommt es nicht selten vor, dass Kamine inkl. Schornstein schnell gekauft sind, aber sich der Käufer nicht vorher darüber informiert hat, was alles bei der Errichtung zu beachten ist. Die Bundesimmissionsschutzverordnung ist dabei nur eine von vielen Vorschriften. Wenn es dann nicht so funktioniert, wie es eigentlich sollte, kommt bei dem einen oder anderen die ernüchternde Erkenntnis, dass ein Fachmann wohl besser gewesen wäre. Schreibt der Schornsteinfeger erst einen Mängelschein, kommen zusätzliche Kosten auf den "Heimwerker" zu. Kommt es gar zum Schadensfall, kann sich die Versicherung bei einer nicht regelkoformen Installation sogar weigern zu zahlen! Möglich ist auch, dass die Anlage komplett zurückgebaut werden muss. Nicht nur der Ärger, sondern auch die erhöhten Kosten sind dabei vorprogrammiert.


03.09.2010
Pellets - Energie die sich auszahlt

"Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Energie in so einem kleinen Pellet steckt. Der hätte viel mehr Aufmerksamkeit und Applaus verdient!" Zitat von Katharina Wagner, Jahrgang 1978, ist Urenkelin von Richard Wagner und die Ur-Enkelin von Franz Liszt. Sie ist Opernregisseurin und studierte Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Zusammen mit ihrer Halbschwester Eva Wagner-Pasquier ist sie seit September 2008 Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Bayreuther Festspiele. Ende 2008 entschied sich Katharina Wagner dafür, stolze Besitzerin einer modernen Holzpellet-Heizungsanlage in ihrem Privathaus zu werden. Wer mit dem klimafreundlichen Energieträger Holzpellets heizt, verhält sich nicht nur vorbildlich gegenüber der Umwelt, sondern schont auch den eigenen Geldbeutel. Der Rohstoff Holz - nachhaltig bewirtschaftet und breit verfügbar - stellt eine preiswerte Ausgangsbasis für die Produktion von Pellets dar. Der Staat belohnt das Heizen mit Pellets zusätzlich durch Fördermittel. Aus Basis von heimischem Holz, als breit verfügbarer, nachwachsender Rohstoff sind Pellets ein Energieträger mit Klimaschutzgarantie. Wer mit Pellets heizt, erleichtert sein Gewissen, indem er die Umwelt von einer gewaltigen CO2-Last befreit. Die breite Verfügbarkeit von Holz sowie der lokale und regionale Verbrauch von Holzpellets ergänzen deren Klimaschutzeignung hervorragend. Sie führen zu kurzen Transportwegen und einem damit verbundenen geringen Energieaufwand. Hierdurch wird die ökologische Wertigkeit der Pellets gegenüber Energieimporten wesentlich erhöht. Dieser Vorteil wird durch die energiearme Herstellung der Presslinge zusätzlich aufgewertet. Pellets verfügen deshalb insgesamt über eine hervorragende Energiebilanz. "Unsere Erde lässt Holz in wenigen Jahren wachsen, für Erdöl und Erdgas benötigt Sie ein paar Millionen Jahre länger!"


27.07.2010
Neun gute Gründe pro Pelletsheizung

1. Eine Pelletsheizung steigert den Wert einer Immobilie

Mit einer Pelletsheizung erfährt ein Haus zusätzlich eine Wertsteigerung. Denn gegenüber fossilen Energieträgern hat das Heizen mit Pellets die Nase vorn, wenn es um die energetische Bewertung einer Immobilie geht. Sie wird im Energieausweis beschrieben, der bei Neubau, Verkauf oder Neuvermietung von Gebäuden vorgelegt werden muss. Wer mir Pellets heizt, braucht sein Haus weniger zu dämmen, damit die Skala im Energieausweis den günstigen grünen Bereich anzeigt. Diese Häuser lassen sich besser verkaufen und vemieten.

 

2. Pelletsheizungen erfüllen geltende und zukünftige Klimaschutzgesetze

Wer neu baut, muss seit 2009 sein Haus wenigstens anteilig mit Sonne, Pellets oder Umweltwärme heizen. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) schreibt für Neubauten einen festgelegten Anteil des Wärmebedarfs aus regenerativen Energiequellen vor. Pelletsheizungen erfüllen das Gesetz schon, wenn sie nur die Hälfte des Wärmebedarf abdecken. Das Wärmegesetz ist aber nur ein erster Schritt in unsere nahe Energiezukunft. Schon jetzt gilt in Baden-Württemberg auch in Altbauten die anteilige Nutzungspflicht für erneuerbare Wärme. Diese Option haben auch alle anderen Bundesländer. In Zukunft wird unser deutsches EEWärmeG an die im Mai 2010 beschlossene europäische Gebäude-Richtlinie (EPBD) angepasst. Sie fordert ab 2020 für alle Gebäude Europaweit den Einsatz erneuerbarer Energien. Mit einer Pelletsheizung können Hausbesitzer schon heute 100 % regenerativ heizen.

 

3. Fossile Brennstoffe sind endlich

Der Brennstoff Pellets wird aus Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft hergestellt. Das bedeutet, das dem Wald nur so viel Holz entnommen wird, wie nachwachsen kann. Fossile, nicht nachwachsende Brennstoffe wir Öl und Gas stehen nur noch begrenzt zur Verfügung. Experten erwarten bis 2030 einen dramatischen Rückgang der Erdölproduktion ein Zuwachs des weltweiten Erdölverbrauchs gegenübersteht. Auch die begrenzten Erdgasvorräte können die Endlichkeit des Erdöls nicht ausgleichen. Bevor knappes Heizöl und Erdgas unbezahlbar werden, setzt der vorausschauende Verbraucher schon heute auf einen nachwachsenden und damit preisstabileren Brennstoff wie Pellets.

 

4. Ohne Umweltrisiko

Wer mit Pellets heizt, schont die Umwelt nicht nur durch das Verbrennen eines klimaneutralen Brennstoffs. Der natürliche Holzbrennstoff kommt ohne chemische Bindemittel aus und kann deshalb zu Hause ohne Auflagen wir bei Heizöltanks gelagert werden. Der Transport der Pellets vom Hersteller zum Kunden birgt keine Sicherheitsrisiken für die Umwelt. Tankerunglücke mit auslaufendem Öl, Leckagen an Öl- und Gaspipelines und 2010 die größte Ölpest aller Zeiten im Golf von Mexiko durch die Explosion einer Bohrinsel verursachen Schäden in Milliardenhöhe mit katastrophalen Folgen für Tiere und Pflanzen. Für die Produktion und den Transport von Pellets sind weder Pipelines noch Bohrinseln nötig.

 

5. Ausreichende Pellets für alle

Deutschland zählt mit einer Waldfläche von ca. 11 Mio. ha zu den waldreichsten Ländern der Erde, noch vor Schweden und Frankreich. Laut Bundeswaldinventur werden nur rund 60 % des jährlichen Zuwachses an Holz genutzt. Gute Wachstumsbedingungen für die heimische Pelletsproduktion: Über 60 Pelletswerke liefern ausreichend Pellets für den Inlandsmarkt und produzieren darüber hinaus für den Export. Auch der internationale Markt mit Pellets ist auf Wachstumskurs. Momentan entstehen riesige Pelletswerke in den USA und in Russland mit Jahreskapazitäten von 1 Mio. t pro Werk. Global gehandelte Pellets werden größtenteils in Kraftwerken verfeuert. Die großen Handelsmengen sorgen aber auch auf den Inlandsmärkten der Holzpellets für eine größere Stabilität. Experten schätzen bis 2020 ein globales Pelletsmarktvolumen von 80 Mio. t/a als realistisch ein - ausreichend Pellets für alle.

 

6. Bewährte Technik

Zahlreiche Hersteller bieten hete moderne Kessel und Öfen mit ausgereifter Technik an. Pelletsheizungen stehen in Bedienkomfort und Regelbarkeit herkömmlichen Gas- und Ölheizungen in nichts nach. Sie heizen vollautomatisch, lediglich der Aschwkasten muss gelegentlich geleert werden. Es gibt Pelletsgeräte für alle Einsatzgebiete, auch für Niedrigenergie- und Passivhäuser. Neben den klassichen Öfen und Kesseln sind heute auch erste Brennwertgeräte am Markt. Sie verbrauchen weniger Pellets, weil sie die Abwärme aus dem Rauchgas nutzen.

 

7. Unabhängig von teuren Importen heizen

Der Bedarf an Erdöl wird in Deutschland fast vollständig aus Importen gedeckt. Bei Erdgas beträgt die Importabhängigkeit über 80 %, Tendenz steigend. Für die Heizkosten bedeutet das einen großen Unsicherheitsfaktor. Analog zum Preiskartell der OPEC für die Erdöl expoertierenden Länder gibt es seit 2008 auch ein weltweites Gaskartell, das Gas Exporting Countries Forum (GECF). Bei der Gründung des GECF in Moskau kündigte Russlands damaliger Regierungschef Wladimir Putin einen dauerhaft hohen Gaspreis für die europäischen Verbraucher an. Einen Ausweg aus der Heizkkostenfalle findet nur, wer schon heute auf erneuerbare und regionale Wärmequellen wie eine Pelletsheizung setzt. Heimische Pellets unterliegen keinem Preiskartell aus dem Ausland und machen unabhängig von teuren Importen.

 

8. Regionale Wertschöpfung

Pelletsheizer kaufen einen heimischen Brennstoff, der im Wald vor der eigenen Haustür wächst und den regionale Säge- und Pelletswerke verarbeiten. Auch die Handwerksbetriebe für Installation und Wartung der Pelletsheizungen sind aus der Region ebenso wie die Pelletshändler. Die mittelständische Pelletsbranche schaftt Arbeitsplätze für Menschen vor Ort. Steuern und Abgaben fließen in die Kassen der Kommunen zurück. Nach Berechnungen des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) hat die Pelletsindustrie 2009 bundesweit mehr als 8.000 Arbeitsplätze gestellt und einen Umsatz von 1,2 Mrd. € erzielt.

 

9. Pelletsheizer sind Klimaschützer

Holzpelletsheizungen veringern den CO²-Ausstoß erheblich. Beim Verbrennen der Holzpresslinge wird nur so viel CO² frei, wie der Baum beim Wachsen gebunden hat. Die Stiftung Warentest hat festgestellt: Unter Berücksichtigung des CO²-Aufwands für das Herstellen und den Transport der Pellets setzt eine Pelletsheizung nur ein Fünftel der Emissionen eines veralteten fossilen Heizkessels frei. Das Heizen mit Pellets ist ein aktiver, persönlicher Beitrag zur Verhinderung der Erderwärmung mit allen fatalen Folgen für Klima und Umwelt.

 


21.07.2010
Betriebsausflug 2010

Am Freitag, den 02. Juli 2010 machten wir uns früh morgens bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg nach Hornberg zu Duravit.

Nach einem Begrüßungs-Snack wurde uns in einem Film der Werdegang der Firma Duravit mit insgesamt 10 Produktionsstätten in 7 Ländern erläutert. Außerdem wurde uns gezeigt, dass in der Herstellung von Waschbecken, Toiletten u.s.w. sehr viel Handarbeit steckt, was uns natürlich sehr begeisterte. Dann durften wir in die Welt der Bäder eintauchen, die uns nur so staunen und nichts zu wünschen übrig ließ.

Anschließend fuhren wir in unseren Gasthof "Zur Blume", um unsere Zimmer in Beschlag zu nehmen. Zum Ausklang des Tages schauten wir uns noch das Kindermärchen "Peter Pan" auf der Freilichtbühne an. Hier wurden wir alle in unsere Kintertage zurück versetzt.

Am Samstag war dann Mut angesagt. Wir fuhren zu einem Naturhochseilgarten in der Nähe der höchsten Wasserfälle Deutschlands, der "Triberger Wasserfälle". Beim Balancieren über wackelnde Brücken und Seilschlaufen war Geschicklichkeit und Konzentration angesagt. Alle nahmen die Herausforderung an. Spät am Nachmittag war dann Public Viewing angesagt, Deutschland gegen Argentinien. Nachdem unsere National-Elf den Sieg holte war die Freude der Sportbegeisterten rießengroß und es wurde bis in den späten Abend gefeiert.

Der letzte Tag begann mit einem gemütlichen und ausgiebigen Frühstück. Dann ging es ab zur Rodelbahn in Gutach. Hier konnten wir uns noch einmal so richtig austoben. Bei einer 300 m langen Strecke über eine Höhe von 1150 m, durch Kreisel, über Jumps und durch Tunell, ging es mit hohem Tempo bergab. Das Rodelvergnügen war einfach super.

Auf der Heimfahrt machten wir in Ettlingen im Biergarten "Zum Vogel" noch einmal Rast. Am späten Nachmittag kamen wir zu Hause so an, wie wir abgefahren sind - bei strahlendem Sonnenschein.


21.05.2010
Regen, der aus dem Boden kommt

Freizeit ist in der heutigen Zeit ein kostbares Gut und wer möchte da schon gerne stundenlang mit dem Gartenschlauch der Gartenbewässerung nachgehen? Allerdings ist dies wiederum für einen schönen Garten unabdingbar. Was bietet sich da mehr an als der Einbau einer automatischen Bewässerungsanlage? Die automatische Beregnungsanlage läuft wie von Geisterhand gesteuert, dadurch kann man seine Freizeit nutzen wie man möchte, geringer Aufwand, hoher Nutzen.

Wir beraten Sie gerne und freuen uns über Ihren Anruf.


06.04.2010
Baden-Württemberg Spezial: Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) im Blickpunkt

Das EEWärmeG des Bundes regelt den Neubau. Baden-Württemberg geht einen Schritt weiter und hat das Gesetz auf den Bestand erweitert. Wird in Baden-Württemberg bei einem Wohngebäude der zentrale Heizungskessel ausgetauscht, muss seit dem 1. Januar 2010 mindestens zehn Prozent des jährlichen Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden.

Für wen gilt das Gesetz? Betroffen sind alle bestehenden Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser ab 50m² die zentral beheizt werden. Das Gesetz greift erst dann, wenn es zum Tausch der Heizungsanlage kommt.

Wie können die gesetzlichen Forderungen erfüllt werden? Die gesetzlichen Vorgaben können durch verschiedene Maßnahmen erfüllt werden. Möglich ist z. B. die solare Warmwasserbereitung. Wer keine Kollektoren installieren möchte, kann auf andere Techniken ausweichen. In Frage kommen Wärmepumpen, zentrale Pellet- oder Scheizholzkessel sowie die Nutzung von Bioöl und Biogas. Auch Einzelöfen werden anerkannt, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen.

Gibt es Ausnahme/Härtefälle? Wenn die Umsetzung der Maßnahmen aus technischen Gründen nicht möglich, andere öffentlich-rechtlichen Vorschriften (z. B. Denkmalschutz) entgegenstehen oder wenn die Investition eine unbillige Härte bedeuten würde, kann die Baurechtsbehörde eine Befreiung erteilen.

Wie erfolgt der Nachweis der getroffenen Maßnahmen? Die getroffenen Maßnahmen müssen vom einem Sachkundigen bestätigt werden. In Frage kommen hierfür alle Fachleute die Energieausweise ausstellen dürfen sowie Architekten, Bauingenieure und Handwerksmeister. Der Nachweis ist dann vom Hauseigentümer innerhalb von drei Monaten nach Inbetriebnahme der Heizungsanlage unaufgefordert der Baurechtsbehörde vorzulegen.


06.04.2010
Pflicht seit 2009: Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)

Seit Anfang 2009 müssen Hausbestizer bei Neubauten einen Teil ihrer Wärme über Erneuerbare Energien abdecken.

Warum wurde das EEWärmeG eingeführt? Das Wärmegesetz legt fest, dass spätestens im Jahr 2020 14 Prozent der Wärme in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen muss. Es dient dem Schutz der Umwelt und soll dazu beitragen, den Ausstoß Klima schädlicher Treibhausgase zu verringern. Ziel ist es, einerseits Ressourcen zu schonen, andererseits aber eine sichere und nachhaltige Energieversorgung zu gewährleisten.

Wie kann das Gesetz erfüllt werden? Genutzt werden können alle Formen von Erneuerbaren Energien, auch in Kombination. Dazu zählen solare Strahlungsenergie, Geothermie, Umweltwärme und Biomasse. Wer keine Erneuerbare Energien einsetzen will, kann andere Klima schonende Maßnahmen ergreifen: Eigentümer können ihr Haus stärker dämmen, Abwärme nutzen, Wärme aus Fernwämenetzen beziehen oder Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplung einsetzen.

Vorteil für Sie: Wer erneuerbare Energien nutzt, braucht weniger Öl und Gas. Geringere Kosten für Brennstoffe durch regenerativen Anteil helfen Kosten zu sparen. Zudem steigt die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und Sie betreiben aktiven Klimaschutz.